Und kommen wieder. Und wieder. Und wieder … Es ist schon wieder ein paar Jahre her, aber man sieht immer noch in Gesichter, die man nun schon bald zwanzig Jahre kennt. Etwas weniger Schwarz, aber sonst scheint sich kaum etwas verändert zu haben. Als würde die Zeit stillstehen. Nur man selbst merkt, dass man sich verändert hat, auch wenn das nicht unbedingt sichtbar ist. Schon seltsam, wenn man so in die eigene Vergangenheit für ein paar Stunden reisen kann.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
- Update Berufsleben, Teil 4 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Kollegen, Teil 89
- Update Berufsleben, Teil 4 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 3
- Widerstandsgrüße aus St. Petersburg – Das Gruselkabinett bei Wie der Stahl geschmolzen wurde
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 3 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Murphy lässt grüßen – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Das liebe Arbeitsamt, Teil 5 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 4
- Update Berufsleben, Teil 2 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben
Gehenna
Hatten Sie Abitreffen?
Nee, Grufttreffen. *g*
Bestatterworkshop also.
Eher After-Work-Party.
Bestimmt ’ne Reunion von Schweriner New Romantic Grufties mit immer noch deutlich „unsozialistischem Aussehen“ (O-Ton Volkspolizei). 😉
Ganz einfach nur eine hiesige Tanzveranstaltung für junge Leute (oder so), die überwiegend schwarz gekleidet sind.