Es ist schon recht seltsam, wenn einem innerhalb einer halben Stunde gleich zweimal jemand aus der Hand lesen will. Noch seltsamer ist es allerdings, wenn damit begonnen wird, ohne auch nur meine Hand gesehen zu haben.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
Gehenna
Wollten Sie gerade einen Sack Haende zum Muell rausstellen?
Die würde ich doch nicht wegschmeißen. Kann man doch alles noch gebrauchen. Gerade Hände!
Ach ja, ich vergass, es gibt ja immer noch zu viele Arme auf der Welt.
Und wie oft muss man sich den Spruch: „Ich habe doch auch nur zwei Hände” anhören.
Es soll aber auch Frauen geben, die sich beschweren, dass seine Haende ueberall gleichzeitig sind.
Das Problem sind dabei aber nicht die Hände, sondern derjenige, dem sie gehören. *g*
Ach so. Das uebliche Problem zwischen Ingenieur und Handwerker.
„Can you lend me a hand?“
Oder gibt’s die im Second Hand shop?
Aus Meyers Lexikon:
Handleihe, das Ausleihen von Geld gegen eine Hand. Die Handleihe wird besonders von kommunalen Handleihanstalten (Leihhaus) betrieben. Die gewerbsmäßige Handleihe durch private Handleiher bedarf der behördlichen Erlaubnis (§ 34 GewO).