Nun habe ich ja zu meiner großen Freude Italien gleich in der Nachbarschaft. Jetzt, nach über einem Monat war ich mal wieder da und wurde sofort wiedererkannt (das kenne ich ja inzwischen auch schon trotz Maske) und herzlich begrüßt. Und dann wurde ich, nebst dem kleinen Monster, das mich begleitet hat, gleich auch noch als Lieblingskunde deklariert, obwohl ich kaum etwas gekauft habe. Das lag allerdings nicht am Sortiment, sondern eher daran, dass ich eigentlich nichts brauchte. Aber das macht eben wohl die liebsten Kunden aus, die nicht nur gezielt ihre Einkäufe zusammensuchen, sondern die liebevoll zusammengestellte Vielfalt, die alles andere als 08/15 ist, zu schätzen wissen. Die Inhaber sind zwar keine Italiener, aber haben zweifelsohne fundierte Kenntnisse über italienische Spezialitäten und irgendwie fühlt man sich doch so ein bisschen wie in Italien. Eine richtige Reise nach Italien kann das natürlich nicht ersetzen. Mit Sonne und Meer. Mit Marktständen, die in aller Frische alles bieten, was zu Lande und zu Wasser geerntet oder gefischt wurde. Aber vor allem in Coronazeiten ist dies doch weitaus mehr als ein kleiner Trost.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
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Gehenna
[…] meinem italienischen Lebensmittelmarkt in der Nachbarschaft bin ich ja sehr glücklich. Ein großes Frischesortiment würde mich zwar noch glücklicher machen, […]