Dass man in der Fußgängerzone angesprochen wird und um etwas Kleingeld gebeten wird, kommt vor. Recht häufig.
Um ein Lächeln gebeten zu werden, ist auch nicht so selten.
Aber noch nie wurde ich um einen Schuss gebeten. Wenn das äußere Erscheinungsbild den Assoziationen nicht so diametral entgegen gestanden hätte, wäre wahrscheinlich gewesen, dass es um die Finanzierung von Drogenkonsum ging. Nein, es ging um einen Schuss geistiger Energie.
… nun ja, da war ich mal nicht so geizig. Noch jemand?
3 Kommentare zu Scharf geschossen
Kommentar verfassen Antwort abbrechen
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
März 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Offene Wunden
- Ein energiegeladenes Leben – es ist nicht mehr – Das Gruselkabinett bei Widerstandsgrüße aus St. Petersburg
- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
Gehenna
*aufzeig*
Angekommen?
Ich hoffe, es hat funktioniert.
Gespürt habe ich noch nix, gebe aber Feedback. So oder so.