Dem Seniorkater Mortimer geht es nun wieder recht gut. Die Schilddrüsenüberfunktion scheint für alles verantwortlich zu sein. Noch ist die Dosierung nicht optimal eingestellt, aber alle anderen kritischen Werte sind auf einem guten Level. Nach weit über 1000 € ist jetzt ziemlich klar, dass ich nur noch jeden Tag irgendwie zwei Tabletten in ihn reinbekommen muss und er separat mit Spezialnahrung gefüttert wird.
Hierzu habe ich einen chipgesteuerten Fressnapf angeschafft. Aber wie schon bei der chipgesteuerten Katzenklappe tut er sich damit schwer. Aber jetzt scheint er es endlich kapiert zu haben und ich bin nicht auf permanente Anwesenheit (also Homeoffice) angewiesen, was kurzfristig ein Problem war (dazu später mehr).
Ich freue mich auf jeden Fall, dass er wieder voll aktiv ist.
1 Kommentar zu Senioren und ihre technische Nonaffinität
Kommentar verfassen Antwort abbrechen
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
Gehenna
Es freut mich, dass es Mortimer wieder besser geht. Die richtige Einstellung der Medikation ist oft schwierig, vor allem, wenn es solche sind, die eher über einen längeren Zeitraum wirken, und erst recht bei Wesen, die ihre Beschwerden nicht bzw. nicht für uns verständlich artikulieren können.