Ein ziemlich lebhafter, etwas seltsamer aber schöner Traum. Zuerst war ich an der Ostsee. Es war Sommer und bestes Wetter. Ich wurde per Auto an einen zauberhaften einsamen Strand gebracht und hatte einige Zeit, bevor ich wieder abgeholt wurde. Ich wusste, dass es in der Nähe noch andere schöne Strände gab, aber dass diese in der mir verfügbaren Zeit zu Fuß nicht erreichbar wären. Eine Möwe tauchte auf und bot sich als Mitfluggelegenheit an. Sie schrumpfte mich auf wenige Zentimeter und ich hielt mich an ihren Füßen fest. Keine Spur von meiner ausgeprägten Höhenangst – ich genoss den Flug und das Erreichen von anderen schönen Stränden. Und weiter ging es nach Spanien. Ein Strand mit einer pittoresken Altstadt. Im Vorbeigehen sah ich einige Ex-Mitarbeiter, die sofort anfingen über mich zu tuscheln, was mir aber vollkommen egal war. Es war einfach eine bezaubernde Atmosphäre an diesem kleinen Küstenort. Und weiter ging es mit der Möwe nach Indien. Plötzlich saß ich vor einem Aghori. In der ersten Sekunde schwang etwas Angst mit, als er mich intensiv mit tiefem Blick anstarrte. Aber dann lächelte er strahlend über das ganze Gesicht, weil er es total toll fand, mir immer wieder über meine Haare zu wuscheln, weil ich einen so schön wirren Haarschopf hatte.