Die frohen Tage. Mit einer Mutter, die nicht meine Mutter ist, und deren Unsensibilität und Unverständnis bei mir noch immer Fassungslosigkeit und Traurigkeit hinterlassen. Mit einem Gespräch mit meinem Vater, den ich erst einmal in meinem Leben gesehen habe. Neben seiner depressiven Verstimmtheit, grausamen Geschichten und der Unfähigkeit, die getrunkenen Rotweinflaschen zu zählen, kam bei mir die Frage auf, ob nicht auch passive Selbstverstümmlung vererbbar ist.
Hinzu kam dann noch ein Virusinfekt mit starkem Schüttelfrost. Vor kurzem las ich den Aufdruck auf einem Mantel: „This coat is warmer than my family“.
Krönender Abschluss war die gestrige Begegnung mit der leider immer noch nicht verarbeiteten und schmerzhaften Vergangenheit. Nur ein kurzer Blickkontakt. Aber so etwas kann ja jemanden, der einen Stahlpanzer um sein Herz trägt, nicht berühren; die unsauberen Schweißnähte wurden ganz schnell wieder geflickt.
Aber es gab ja zum Glück auch einen Lichtstrahl in diesen dunklen Tagen – das kleine Monster sorgte dafür.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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