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2017.10.17, 14:50 -
C. Araxe
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Dienstag, 17. Oktober 2017

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2017.10.17, 14:50 -
C. Araxe
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Freitag, 13. Oktober 2017
Es ist ein Freitag! Alles andere ist unwichtig.
2017.10.13, 12:37 -
C. Araxe
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Montag, 2. Oktober 2017
„Meistens gebe ich mich damit zufrieden, im Kopf zu schreiben. Das ist einfacher. Im Kopf läuft alles reibungslos ab. Aber sobald man schreibt, verwandeln sich die Gedanken, verformen sich, und alles wird falsch. Das liegt an den Wörtern.”
Ágota Kristóf (Gestern)
2017.10.02, 21:01 -
C. Araxe
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Freitag, 29. September 2017
Oder ist es doch eher eine Riesenknoblauchknolle (siehe Vergleich im Bild)? Etwas muss ich auch an eine alte Apple AirPort Base Station denken, wobei ich allerdings keinerlei Anschlüsse erkennen kann. Wahrscheinlich ist es doch ein UFO. Zumindest, wenn man bedenkt, was hier im weitesten Umkreis derzeit so gelandet ist bzw. gewählt wurde. So etwas möchte ich nun aber gar nicht im Gruselkabinett haben. Was soll ich nun also mit diesem Teil anfangen? Am besten, ich haue es einfach in die Pfanne.
2017.09.29, 20:17 -
C. Araxe
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Samstag, 23. September 2017
Und ich bin so gespannt darauf, dass ich hier dies einfach mal ohne weitere Infos poste. Weiteres wird folgen. Funken.
2017.09.23, 2:14 -
C. Araxe
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Freitag, 22. September 2017
Bei so viel frischem Blut auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest kam ich mit meinen Beiträgen gar nicht so schnell hinterher, so dass sich da und dort schon etwas Schorf gebildet hat. Es ist immerhin die Rede von 26 Filmen plus 1 Kurzfilmblock in Spielfilmlänge. Aber nun ist nicht nur dieser gute Jahrgang zu Ende, sondern auch die Nachbetrachtung.
2017.09.22, 15:56 -
C. Araxe
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Island, 2017
Regie: Óskar Thór Axelsson
Darsteller: Sara Dögg Ásgeirsdóttir, Ágústa Eva Erlendsdóttir, Anna Gunndís Guðmundsdóttir, Jóhannes Haukur Jóhannesson, Þorvaldur Davíð Kristjánsson
Alles beginnt mit dem Selbstmord einer älteren Frau. Sie erhängt sich in einer Kirche in den abgelegenen Westfjorden von Island und ein Psychiater folgt ihren Spuren. Drei Städter nehmen sich vor, ein abgelegenes Haus zu restaurieren. Mysteriöse Dinge geschahen und geschehen. Mehrere Handlungsstränge werden hierbei nach und nach miteinander verknüpft. Ruhig und dennoch voller bedrohlicher Spannung ist dieser isländische Geisterfilm inszeniert, der Krimi und subtilen Horror in sich vereint. Die düstere Atmosphäre lastet ebenso wie das graue Novemberwetter über dem ganzen Film. Unheimlich schön anzusehen, wenn auch nicht besonders innovativ, aber die allgemeine Stimmung (typisch skandinavisch) ist schon ein Genuss, wenn man so etwas mag.
Trailer
2017.09.22, 15:52 -
C. Araxe
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Die Kurzfilme waren dieses Jahr für meinen Geschmack recht gemischt. Bei einigen machte der Plot nur eine halbwegs interessante Idee aus, bei anderen wurde darüber hinaus weitaus mehr geboten. In Amen ist der 11-jährige Adam Gottes Bote – der Tag ist nahe, wenn Gottes Ankunft auf Erden auf ungewöhnliche Weise erfolgt.
In Fucking Bunnies kommt Raimo mit allen seinen Nachbarn im Plattenbau sehr gut zurecht, sein grenzenlos scheinende Toleranz wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als eine Satanisten-Sekte einzieht (großartig!). Wie Zombies von ihrem stupiden Dasein erlöst werden können, erfährt man in We Together. Sehr düster-rätselhaft ist der in den Schweizer Alpen spielende Kurzfilm Ruah – das Unheimliche türmt sich den Bergketten gleich. Mehr oder eher weniger lustigen Horror gibt es in Tickle Monster – gruselig sieht anders aus. Greener Grass ist wunderbar absurd und erinnert in seiner humorvollen, surrealen Seltsamkeit an die Filme von Quentin Dupieu. Nicht gerade appetitanregend, bzw. überhaupt nicht magenfreundlich ist Mouse, dafür aber durchaus unterhaltsam. Manche Menschen haben es nicht einfach im Leben, aber versuchen das Beste daraus zu Machen, so wie Stacey in Stacey and the Alien. In Spooked versucht ein Dämon eine typisch amerikanische Familie in Angst und Schrecken zu versetzen – gespickt mit x Verweisen auf das Genrekino hat das Böse hier nichts zu lachen, der Zuschauer jedoch um so mehr.
Verlinkt sind jeweils (soweit vorhanden) Teaser, Trailer, Ausschnitte oder der komplette Film.
2017.09.22, 15:23 -
C. Araxe
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Mittwoch, 20. September 2017
Deutschland, 2017
Regie: William James, Adolfo Kolmerer
Darsteller: Erkan Acar, Xenia Assenza, Reza Brojerdi, Gedeon Burkhard, Bruno Eyron, David Gant, Martin Goeres, Judith Hoersch, Mathis Landwehr, David Masterson, Alexander Schubert, Selam Tadese, Eskindir Tesfay, Adrian Topol
Berlin in mehr oder weniger naher Zukunft: es herrschen anarchistische Zustande, Geschäfte werden geplündert, Häuser von Ausländern angezündet, im Untergrund formiert sich eine Nazi-Armee und es gibt keinen guten Döner mehr. Die beiden bösen Jungs Tan und Javid mit gutem Herzen sind unmittelbar zu Beginn des Films mit einem viel größeren Problem konfrontiert. Sie finden ein Drehbuch, in dem exakt das drin steht, was sie gerade machen bzw. gemacht haben und auch machen werden. Auf aberwitzige Weise ist dies Bestandteil des kompletten Films, ohne als Idee abzunutzen und wird mit weiteren absurden Einfällen angereichert. So ernährt sich Gott zum Beispiel von Dosenravioli. Tarantinoesk kommt diese Mischung aus Thriller, Action und Komödie daher. Bei näherem Hinsehen geht es nicht nur um Unterhaltung, denn vieles ist der Realität dann vielleicht doch näher, als einem lieb ist. An erster Stelle überzeugen jedoch die beiden Hauptdarsteller, aber auch ansonsten findet man eigentlich kaum etwas auszusetzen an diesem Film (außer vielleicht die semiotisch verwirrende Namensgebung des Engels der Hoffnung – Schneeflöckchen – und dem Übeltäter Winter). Aus Deutschland gab es lange nicht so gutes zu sehen. Kult!
Official Site (Facebook)
Trailer
2017.09.20, 17:59 -
C. Araxe
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Dienstag, 19. September 2017
USA, 2017
Regie: Flying Lotus
Darsteller: Hannibal Buress, George Clinton, Tim Heidecker, Bob Heslip, Anders Holm
Man könnte versuchen, die vier Handlungsstränge, die durch wilde Cliporgien unterbrochen werden, zu beschreiben – das würde allerdings überhaupt nicht hilfreich sein, um ansatzweise eine Vorstellung von diesem – ähm – Film(?) zu bekommen. „WTF?” ist das, was man sich fast die ganze Zeit fragt. Aber ist das wirklich nur eine Aneinanderreihung an Zumutungen oder steckt doch mehr dahinter? Der Provokationskurs wird auf jeden Fall in voller Bandbreite ausgereizt. Was irgendwo bei so viel glattgebügelten Produktionen im herkömmlichen Mainstream-Kino dann auch wieder seine Daseinsberechtigung hat. Aber dies ist schon ziemlich durchgeknallt, um es mal euphemistisch zu beschreiben. Man kommt jedoch nicht umhin, diesen ganzen Ideenreichtum und dessen visuelle Umsetzung zu bewundern, so abseitig diese auch sein mögen. Eigentlich müsste man sich das alles noch einmal ansehen, aber kann und möchte man das wirklich? Mit etwas Abstand denkt man weniger daran, dass die Restbestände der Kotztüten von „The Night of the Virgin (La noche del virgen)” hierzu erneut verteilt wurden, sondern mehr, dass dieses Machwerk von seiner Art her doch etwas sehr Besonderes ist, wenn auch besonders entartet. クソ (糞) .
2017.09.19, 22:56 -
C. Araxe
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