2020.01.27, 21:57 -
C. Araxe
Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.
Montag, 27. Januar 2020
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 74
Sonntag, 26. Januar 2020
Einfach nur schön
Das ist bestimmt eines der schönsten Erlebnisse, die man in seiner Wohnung haben kann – ein Wohnzimmerkonzert mit einer Lieblingsband. Monsterdank an Grüner Star!
2020.01.26, 1:35 -
C. Araxe
0 Kommentare - Kommentar verfassen
Mittwoch, 8. Januar 2020
Freundschaft über den Tod hinaus
Mit den richtigen Freunden klappt das. Die gehen dann auch auf den Friedhof, um zu feiern und es spielt keine Rolle, dass der Geburtstag in der eher ungemütlichen Jahreszeit liegt.
2020.01.08, 19:57 -
C. Araxe
0 Kommentare - Kommentar verfassen
Dienstag, 7. Januar 2020
Jenseits von der Transformation des Gruselkabinetts
Ein oft gesagter und noch mehr gedachter Satz des kleinen Monsters und mir ist: „Wenn wir den Umzug hinter uns haben, dann …” Denn eigentlich gibt es derzeit (Weihnachtsfeiertage eingeschlossen) kaum eine andere Beschäftigung. Kaum. Also nicht gar nicht. Mal davon abgesehen, dass übermorgen das Arbeitsleben dieses Jahr für mich wieder beginnt (mit extra frühem Aufstehen, weil davor noch ein Tierarzttermin ansteht – gern ein- oder mehrmals Daumendrücken, dass der Senior mit seinen 15 Jahren Narkose und Zahnbehandlung gut übersteht), gibt es auch ein paar sehr schöne Sachen, auf die ich mich sehr freue. Zum einen am kommenden Wochenende die White Nights (nun ja, Winter war wohl mal) des Fantasy Filmfests, bei dem ich die Hälfte des Programms sehen werde. Und zum anderen zwei Wochen später das Wohnzimmerkonzert, bei dem eigentlich noch nix weiter geplant wurde und nur das Datum feststeht. Auch wenn ich gefühlt für die beiden Termine überhaupt keine Zeit habe, wird es sicher sehr gut sein, sich auch mal mit anderen Sachen intensiv zu beschäftigen. Zumal ich davon ausgehe, dass beides sehr schön wird.
2020.01.07, 20:37 -
C. Araxe
2 Kommentare - Kommentar verfassen
Donnerstag, 2. Januar 2020
Die Transformation des Gruselkabinetts, Teil 6
Das jetzige Gruselkabinett ist doch recht groß und im Laufe der Zeit (17 Jahre) hat sich einiges angesammelt. Neben der Wohnung gibt es jedoch noch einen Keller – klein und größtenteils voll mit Sachen, die man immer schon mal loswerden wollte, aber bisher zu bequem war keine Zeit dazu hatte, sich darum zu kümmern. Und dann gibt es noch einen Dachboden … Direkt über der Wohnung, nur durch diese erreichbar und somit den kompletten Dachboden des Wohnhauses ausmacht. 30, 50 m2 oder so. Da hat sich jedenfalls noch viel mehr angesammelt. Das kleine Monster fragte (vollkommen ernst gemeint): „Der Dachboden war aber nicht leer, als wir hier einzogen, oder?” Hm, doch. Inzwischen habe ich es geschafft, dort mal aufzuräumen (der Urlaub zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ist schließlich nicht zur reinen Erholung gedacht – zumindest derzeit). Und so kann ich nun stolz (ja!) vermelden, dass alles nicht mehr Brauchbare aussortiert wurde. Auch so schöne Geschenke wie das
1/4 Bambi von Monsterkeks. Es hat sich leider nicht im Laufe der Zeit ausgemüffelt. Von dem brauchbaren Zeugs hat schon einiges das neue Gruselkabinett erreicht, der Rest wurde schon verpackt. Und ich habe dort oben wohl das erste Mal seit dem Einzug zumindest etwas saubergemacht. Im Zuge all dessen beneide ich Leute etwas, die keine emotionale Bindung zu Gegenständen haben. Aber nur etwas. Denn vieles von dem, was sich hier angesammelt hat ist kein Ausdruck von Messietum, sondern Teil meines Lebens. Und es kommt auch immer wieder vor, dass ich darauf zurückgreife. Mögen das Bücher, Platten oder auch Klamotten sein (ich trage jetzt z. B. auch wieder vermehrt und sehr gern eine Jacke von Anfang der 90-er). Nun ja, von vielem trennt man sich nun dennoch. Es ist aber immer noch viel …
2020.01.02, 21:33 -
C. Araxe
8 Kommentare - Kommentar verfassen
Dienstag, 31. Dezember 2019
Kein Grund zur Klage
So ganz geruhsam fing 2019 schon nicht an. Ansonsten um diese Zeit noch halbwegs im Winterschlaf schlummernd war diesmal gleich zu Beginn ein Ortswechsel angesagt, dem noch weitere folgen sollten. Handelte es sich hierbei noch um temporäre, so wird es 2020 einer von Bestand sein, mit dessen Planung ich genau genommen nun schon über 4 Monate beschäftigt bin – gefühlt eher ein ganzes Leben. Und so sind all die schönen Erlebnisse, die ich dieses Jahr außerdem hatte, etwas in den Hintergrund geraten – dabei gab es jede Menge davon. Insgesamt war 2019 kein Jahr über das ich mich beklagen könnte. Ein Wirbelwind, der für erfrischende (Er-)Neuerungen gesorgt hat. Sicher etwas anstrengend, aber ganz sicher auch richtig schön. Gewiss wird auch 2020 alles andere als langweilig werden, aber wenn man schon so viel um die Ohren hat, kann man ja gleich noch ein paar Aktivitäten dazu packen – und auf die freue ich mich jetzt schon.
2 0 2 0
wird also auf jeden Fall sehr ereignisreich werden. Nur (oder zumindest überwiegend) schöne Ereignisse wünsche ich nicht nur mir, sondern auch allen anderen. Auch – oder auch gerade wenn das alles da draußen nicht so schön aussieht.
2019.12.31, 17:06 -
C. Araxe
8 Kommentare - Kommentar verfassen
Dienstag, 24. Dezember 2019
Geistreiche Weihnachten!

Manch einem mag dieses Fest gespenstisch erscheinen – immer zum Jahresende geht der Spuk los.
Schreckliche Lieder werden an wirklich jedem Ort gedudelt. Sollte man dem Ohrenkrebs hierbei entkommen sein, dann bestimmt nicht dem Augenkrebs durch noch schrecklichere Dekoration. Das Verhalten der Mitmenschen an sich ist nicht minder unheimlich. Die erwünschte Harmonie ist oft nur ein Hauch von Spinnweben, unter der sich die Gespenster des Stresses verbergen. Und das alles nur wegen der Tradition.
Im Gruselkabinett sieht’s nicht anders aus. Auch auf dem kleinen Monster lasten die schweren Ketten des Brauchtums. Etwas Geist ist immerhin vorhanden. So oder so – ich wünsche allen einfach ein paar schöne Tage!
2019.12.24, 14:48 -
C. Araxe
1 Kommentar - Kommentar verfassen
Donnerstag, 19. Dezember 2019
Mutterstolz
Dies ist ein sehr zensierter Beitrag, da das kleine (von der Körpergröße schon lange nicht mehr, aber darauf bezog sich „klein” ja auch nie) Monster voll und ganz seine Persönlichkeitsrechte in Anspruch nimmt. Dem möchte ich auch nichts entgegensetzen, aber es mindert doch etwas inhaltlich die Fakten. Jedoch nicht, dass ich mich sehr über die Anerkennung, die das kleine Monster erhalten hat, sehr freue. Zunächst war es ein Nebenjob während des Studiums, wobei es für das kleine Monster nie nur etwas war, wobei man sich etwas Geld verdienen konnte. Voller Herzblut machte es daraus viel mehr, als überhaupt erwartet wurde und was jemals hier überhaupt getan wurde. Als die Stelle gestrichen wurde, machte das kleine Monster ehrenamtlich einfach weiter. Ganz sicher auch, weil es mit den örtlichen Gegebenheiten über lange Zeit eng verbunden war. Ich habe es teilweise sehr als Ausnutzung gesehen, auch wenn ich die Intuition verstehen konnte. Das, was das kleine Monster inzwischen ehrenamtlich gemacht hat, wurde nun zumindest von den Kollegen (vom Arbeitgeber kam nichts – nicht mal ein Dankeswort) sehr reichlich auf Spendenbasis honoriert. Also so reichlich, dass ich einfach mehr als überwältigt bin. Und das kleine Monster ebenso. Wenn man etwas ehrenamtlich macht, dann ist es aus Überzeugung und erwartet eigentlich gar nichts. Vielleicht noch etwas Dank in Worten. Das, was nun folgte, ist schon sehr beeindruckend. Also was die Kollegen für das kleine Monster gemacht haben. Ich bin wirklich sehr beeindruckt. Es wäre trotzdem wünschenswert, wenn der Arbeitgeber auch mal ein paar Worte des Dankes finden würde. So oder so – ich bin jetzt als Mutter des kleinen Monsters einfach nur stolz (ähm, was für ein blödes Wort – ich freue mich einfach mit ihm), dass es solch eine massive Anerkennung bekommen hat.
2019.12.19, 23:26 -
C. Araxe
1 Kommentar - Kommentar verfassen
Montag, 9. Dezember 2019
Monsterfreude
Wie hier schon vage angekündigt, nimmt dies nun feste Formen an. Nachbarschaftlich gab es da meinerseits im Vorfeld nur einen etwas problematischen Fall. Dem zweiten Wohnzimmerkonzert wurde nur mit äußerstem Unbehagen zugestimmt und das unter der Bedingung, dass dies das letzte sein würde. Wenn schon Kinder, die mit Holzbauklötzern in der Nachbarwohnung spielen, als unerträgliche Lärmbelästigung eingestuft werden, dann ist so etwas wie ein Wohnzimmerkonzert purer Lärmterror – auch wenn das unplugged ist, am Wochenende stattfindet und spätestens um 22 Uhr Ende mit dem Auftritt ist. Und so wurde beim zweiten Konzert ein Hotelzimmer vorgezogen. Nun gut, dachte ich, fragen kostet nichts und schlimmstenfalls kostet das ein Hotelzimmer, was mir der Spaß absolut wert gewesen wäre. Zu meiner Überraschung wurde mir bei Nachfrage sofort der Segen [sic] erteilt. Morgen klären das noch Grüner Star bei der Bandprobe, aber es haben ja alle darauf richtig Bock. Ihr Œuvre unplugged darzubieten dürfte schon noch etwas eine Herausforderung sein. Von wegen Post-Punk und so. Oder laut Selbstbeschreibung: „C86 oder was -Pop, durch klappernden Lo-Fi-Indierock US-amerikanischer Prägung gerollt. Punk verhindert, dass das klappt.” Ich freue mich jedenfalls monstermäßig drauf. Auf einer Band, die ich sehr mag. Auf etwas, das ein richtig guter Start ins neue Jahr und ein würdiger Abschluss für das alte reale Gruselkabinett ist. Punk will never die. Und das Gruselkabinett ebenso.
2019.12.09, 23:04 -
C. Araxe
2 Kommentare - Kommentar verfassen
Anderthalb Jahrzehnte
15 Jahre ist es nun schon her, dass das virtuelle Gruselkabinett das Dunkel des Internets erblickte. Damals waren Blogs noch recht neu – heutzutage sind sie ziemlich veraltet. Nichtsdestotrotz wird hier mehr oder weniger munter weitergebloggt. An dieser Stelle auch ein Dank an die sich ab und zu hierher verirrenden Leserinnen und Leser.
2019.12.09, 8:10 -
C. Araxe
6 Kommentare - Kommentar verfassen
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
Gehenna