Heimarbeit gibt es in meinem neuen Beruf als Betreuungskraft/Alltagsbegleiterin auch. So wirkte es zumindest, als ich nach Arbeitsende nach Hause gehen wollte und meine Chefin gerade einen „meiner” Bewohner aus der 2. Etage im Rollstuhl von der Terrasse im Erdgeschoss ins Haus begleitete und fragte, ob ich ihn mitnehme. Sie hatte dann doch aber nur nicht daran gedacht, dass ich Feier„abend” (meine Frühschicht endet um 13.30 Uhr) hatte. Es gibt aber durchaus einige Bewohnende, die mich gern besuchen würden. Bei Gesprächen ergibt es sich derzeit oft, dass ich von meinem Garten erzähle und Fotos zeige, was für große Begeisterung und Anteilnahme sorgt.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Und die Zeit ist ein Wimpernschlag – Das Gruselkabinett bei Sie glauben an Engel, Herr Drowak?
- Wie nervige Bauarbeiter mich (etwas) besänftigen können – Das Gruselkabinett bei Als Vampir versagt
- Ein energiegeladenes Leben – es ist nicht mehr – Das Gruselkabinett bei Widerstandsgrüße aus St. Petersburg
- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
Gehenna