Wenn man Homepage statt Hommage liest.
-
Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
- Die lieben Nachbar*innen, Teil 17 – Das Gruselkabinett bei Tonnenschwere Erleichterung
- C. Araxe bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 7
- C. Araxe bei Schnee über Schnee
- C. Araxe bei Das liebe Geld
- A.H. bei Das liebe Geld
- Update Berufsleben, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6
- Alljährliche Nachwuchskunst im Spätherbst – Das Gruselkabinett bei Kunstgenuss im Müßiggang
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Das liebe Arbeitsamt, Teil 5
- Update Berufsleben, Teil 5 + Das liebe Arbeitsamt, Teil 6 – Das Gruselkabinett bei Update Berufsleben, Teil 4
Gehenna
Sie haben wahrscheinlich auch ein Seniorenhandy.
Nö, eigentlich gar keines.
Uneigentlich:
Ich habe mich standhaft geweigert, mir so’n neumodisches Zeugs zuzulegen, bis mir von der Firma eines aufgezwungen wurde, was ich aber auch so gut wie nie nutze = Staubfänger.
Ich brauche meines eigentlich auch so gut wie nie. Aber ich bin manchmal außerhäusig und möchte da dann für meine daheim Verbliebenen erreichbar sein. Telefonieren tu ich damit nie, sondern nutze wenn dann nur die SMS-Funktion. Mit einer 15-Euro-Karte komme ich 2-3 Monate aus. Ich kenne aber auch Hardcore-Suchtfälle – meine Schwester muß ständig das neueste Handy haben, sobald eines auf dem Markt ist, das eine und sei es noch so winzige Funktion mehr besitzt.