Ein Hauch von Weiß breitet sich aus und mit ihm die Kälte. Die Hände suchen tief vergraben in den Manteltaschen nach etwas Wärme. Die Schritte werden trotzdem langsamer, passen sich dem sanftem Schweben der winzigen Flocken an. Die Eile wird anderen überlassen, nicht nur dem Eichhorn, das hastig eine Nuss davon trägt. Es erwidert nichts auf meinen Gruß. Wenn das Maul gestopft ist, geht das schlecht.
Ach, lass sie doch alle … alles lassen.
Und nur weiß …
2 Kommentare zu Grieselige Zeiten
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Gehenna
Ich schleich mich mal kurz hier rein. Ist ja sonst niemand da. Ich wünsche ein frohlockendes Glitzerfest.
Übrigens der „Weiß“ Beitrag macht mich nachdenklich, sie werden doch im kommenden Jahr nicht diesen Blog hier umfärben.
Ich weiß nicht.