Donnerstag, 17. November 2005


Kurz bevor ich den Anrufbeantworter erschoss

… hörte ich mir noch diese Nachricht an:
„Ich schicke dir gleich eine E-Mail. Bevor du die liest, bitte hinsetzen. Ganz tief einatmen und ausatmen. Einatmen und ausatmen. Und noch mal ein bisschen Ommmmm. Und dann erst lesen.“

Die E-Mail schloss mit den Worten: „Ich enthalte mich jeglichen Kommentars und dein Gesicht möchte ich jetzt auch nicht sehen“.

Nein, ich auch nicht.

*grrr*

( Es ist sinnlos.)

- 2005.11.17, 8:41
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30 Responses to Kurz bevor ich den Anrufbeantworter erschoss

  1. box sagt:

    Hm, also entweder Email oder Telefonieren. Bei persönlichen Dingen rate ich zu telefonieren. Aber eine Email per Telefon ankündigen und damit versuchen vorzuwarnen?

  2. Bitte leiten Sie die Mail an mich weiter, Ad ist Ihnen ja bekannt.
    😉

  3. twoblog sagt:

    Nach dem tiefen Ausatmen ist ein tiefer Blick in meinen Blog bestimmt ganz gut ;-).

    • C. Araxe sagt:

      In die Tiefe kann man bei Ihnen doch gar nicht schauen, da Sie irgerndwann immer alles löschen. *g*

      … und Sie wissen schon, dass ich jederzeit dazu bereit bin, eine Schusswaffe in Gebrauch zu nehmen?

      Achtung! Heute wird scharf geschossen. Überlegen Sie sich bitte vorher, was Sie schreiben. ;·)))

  4. Tubias sagt:

    Fanden Sie das nicht mal gruselig? Gibt es etwas jenseits des Grusels?

    Ich muß meine Blickwinkel wohl neu ordnen.

    P. S.: Wollen Sie günstig meinen alten Anberufbeworter kaufen? Es ist ein Audioline 828G.

  5. Brille sagt:

    Machen Sie doch mal eine Zeitlang eine Rufumleitung rein. Vielleicht findet sich jemand der gerne mal die Sekretärin spielt und für Sie filtert?

  6. twoblog sagt:

    Sie zielen daneben. So wird das nichts. 😉

  7. Alakina sagt:

    Wie menschlich daneben muss man eigentlich sein, um per Anrufbeantworter eine Mail anzukündigen und dann noch auf solch dramatische Weise?
    Der betreffende Mensch würde von mir bei nächster Gelgenheit erstmal saftig zusammen gefaltet werden.
    Von diesen Vorankündigungen, dass man gleich was Schlimmes erfährt, halte ich ohnehin nichts.
    Meist werden solche Ankündigungen von Müttern (ob die eigene oder die Schwieger-M. in spe) angeführt, in höchst dramatischer Weise, immens wortreich und man befürchtet bereits, dass ein geliebter Mensch nun auf der anderen Seite des Jordans steht…
    …und dann stellt sich raus, dass es sich nur um irgendwas zwar unangenehmes, aber nichts weiter wildes handelt.
    So was treibt mich zur Weißglut und die Reaktion von mir wäre dann wirklich eine solch dramatische Ankündigung wert.
    Trotzdem lernen solche Menschen nicht dazu. Man kann ihnen immer wieder sagen, sie sollen nicht drumrumreden, sondern auf den Punkt kommen, aber sie tun es immer wieder und wundern sich, warum sie regelmäßig verbal gewürgt werden…

    • C. Araxe sagt:

      Nö, das hatte hierbei schon seinen Grund, dass das per Telefon angekündigt wurde, da nicht sicher war, dass ich so schnell die E-Mail abrufe. Und wie es angekündigt wurde, war für mich dann auch eher in Richtung Galgenhumor (die Nachricht hatte ich vorausgesehen) als ärgerlich. Ärgerlich war/ist die Sache nur als solche. Dieses Anhäufen an Desorganisation durch mangelnde Kommunikation.

      Das, was Sie beschrieben haben, kenne ich auch, aber zum Glück nicht persönlich. Ich glaube, das würde man sich auch ganz schnell bei mir abgewöhnen. ;·)

  8. mAn kAnn nIcht nIcht sEin..
    schade eigentlich

  9. box sagt:

    Hm, also entweder Email oder Telefonieren. Bei persönlichen Dingen rate ich zu telefonieren. Aber eine Email per Telefon ankündigen und damit versuchen vorzuwarnen?

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