
Bissiges Holz.
2006.02.02, 23:41 -
C. Araxe
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Ab fünf Kommentaren kann man sehen, was Frau Araxe sonst noch so macht, wenn sie nicht bloggt.
2006.02.02, 22:49 -
C. Araxe
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„Ich glaube, um all diesen Leuten etwas begreiflich zu machen, müsste man sie töten.“
2006.02.02, 19:22 -
C. Araxe
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Schon in antiken Zeiten wurde die Schlangengöttin geächtet.
2006.02.02, 18:08 -
C. Araxe
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Er stand an einer Lebensecke und war überzeugt davon, dass seine Ware einen Sinn hätte.
2006.02.02, 16:00 -
C. Araxe
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Montag, 30. Januar 2006
Gewarnt sei vor Koreanern bzw. vor Frau Anfängerin. Jedenfalls hab ich mir diesen Virus eingefangen.
2006.01.30, 16:10 -
C. Araxe
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Nun nehme ich immer noch mit Erstaunen wahr, dass hier der Winter Einzug gehalten hat. Schnee, Eis, Kälte. Trotzdem ist nicht alles Leben erstarrt. Spuren werden hinterlassen, aber nur flüchtig und auf der Oberfläche. Das bedauere ich nicht, sondern genieße die Kälte – keine Gefahr, sich zu verbrennen.
Irgendwann wird dieser Winter zu Ende sein. Auch in mir.
2006.01.30, 13:39 -
C. Araxe
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Bei Frau Webcat72 wurde ich an eine wunderbare Geschichte von Octave Mirbeau, die in dem Roman „Nie wieder Höhenluft oder Die 21 Tage eines Neurasthenikers“ enthalten ist, erinnert.
Für Liebhaber von Schnecken und geschmackvollen Geschichten gibt es diese nun hier zu lesen.
2006.01.30, 9:32 -
C. Araxe
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Freitag, 27. Januar 2006
Ich habe wieder einmal eine Frage an alle Österreicher:
Muss man heute einen Mozart-Beitrag schreiben?
2006.01.27, 15:18 -
C. Araxe
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Jeder wird so etwas schon mal erlebt haben: Ein Kind liegt strampelnd und schreiend auf dem Boden vor einer Supermarktkasse. Verzogenes Gör, denken dann die meisten. Oder dass es sich um eine nervige Trotzphase handelt. Die wenigsten werden hierbei an einen Fall von Besessenheit denken. Dabei ist es doch naheliegend, dass es sich nicht um Erziehungsfehler (schließlich machen Eltern ja immer alles richtig) handelt, sondern fremde, böse Mächte von den Kinderlein Besitz ergriffen haben.
Auch in das kleine Monster ist einmal ein Dämon gefahren. Es war in dem typischen Alter, in dem solche Fälle auftreten: ca. 4 Jahre. Ich habe glücklicherweise die passenden Gegenmittel im Hause, so dass der Schreck schnell wieder vorbei war. Zuvor habe ich allerdings noch Beweismaterial gesichert. Und hier sehen Sie nun diese historische Aufnahme, welche inzwischen in den Archiven des Vatikan lagert:
2006.01.27, 10:59 -
C. Araxe
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