Glück lässt sich vielfach definieren und lässt sich nicht verallgemeinern. Auf ein paar Punkte als Grundvorraussetzung kann man sich sicher einigen, aber der Rest ist kaum greifbar. Bhutan ist mit Sicherheit nicht mit Deutschland vergleichbar, aber hier gibt es kein BNG (Bruttonationalglück), obwohl die wirtschaftlichen Voraussetzungen weitaus besser sind. Also was ist hier Glück? Vorausgesetzt, man hat weder finanzielle, noch gesundheitliche Probleme. Familie, Beziehungen, Job sorgen dann sicher sehr für unglückliche Gefühle, wenn das nicht so gut läuft – und da kann einiges überhaupt nicht gut laufen. Aber das (ja, das ist schon nicht wenig) außen vorgelassen – wo ist dann Glück zu finden? Es ist immer so leicht daher gesagt, dass man das Glück in Kleinigkeiten oder im Alltäglichen schätzen sollte. Aber wann macht man das? Wann ist man sich dessen bewusst? Viel zu wenig bis gar nicht leider. Dabei ist einfach ein Tag so wie heute weitestgehend pures Glück, obwohl nichts spektakuläres stattfand. Ein ausgedehntes Frühstück mit dem kleinen Monster und ausgiebige kreative Machenschaften reichen schon, um mehr als einen halben Tag glücklich zu sein. Wenn man dann nicht doch anfangen würde, über dieses und jenes nachzudenken, wäre man einfach nur glücklich. Aber so einfach ist das dann doch nicht.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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Gehenna
was ein glück, dass wir nicht alle wie blöde glücklich sind.
Was wäre daran verkehrt, wenn es wirklich voll und ganz zutreffen würde? Also rein theoretisch. Das einzige Manko, das mir einfällt wäre, dass man keinen Anreiz mehr hätte etwas zu verändern bzw. dieser Zustand in gewisser Weise einen Stillstand begünstigen würde. Aber vielleicht wäre dies auch die Basis, da man unabhängig von allem ist, vollkommen Neues zu schaffen.