Oft hat man es nicht einfach im Arbeitsleben. Man leistet viel (oder glaubt dies zumindest), erfährt aber viel zu selten Lob und Anerkennung. Dabei wirkt so etwas doch ungeheuer motivierend. Dies hat allerdings auch seine Grenzen. Denn trotzdem sich mein Chef mir gegenüber sehr erkenntlich zeigte, werde ich mich dessen ungeachtet jetzt einfach nur noch meinem Urlaub hingeben und keinerlei Gedanken an Arbeit verschwenden.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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Gehenna
Streberin!!
Streberin? Habe ich irgendetwas geschrieben, dass ich auf meinen Urlaub verzichte oder mich „nebenbei” mit Angelegenheiten beschäftige, die die Arbeit betreffen?
Und was den Orden betrifft. Was ist schon so eine einzelne Auszeichnung? Aus DDR-Zeiten habe ich noch einen ganzen Haufen mehr. (Auch so ein paar Klugscheißerteile – „Für gutes Wissen” und so. *g*)
Ach, Sie sind einfach nur neidisch. Geben Sie’s doch zu! Ich weiß, so etwas fällt nicht leicht. Meine Kollegen hatten damit auch Schwierigkeiten und haben doch glatt behauptet, dass sie so einen Orden gar nicht haben wollen.
Sie scheinen neuerdings wirklich auf bunt zu stehen…
Wie kommen Sie denn darauf?
Orden auf knallrot. Von Ihnen verlinkt.
Also, rot mochte ich schon immer. Das ist nichts neues und dürfte auch Ihnen bekannt sein. *g*
(Hierbei handelt es sich allerdings um die „Umverpackung” des Ordens, auf deren Farbwahl ich keinen Einfluss hatte.)
Nu habsch ’nen Ohrwurm: Er hat ein knallrotes Gummiboot…la la la…
Pah! Den behalten Sie mal schön.
Ach, ja. Was die Farbwahl betrifft. Meine neue Mitwohnerin, die ja auch so ein Sonnenkind ist (kein Wunder bei dem italienischen Einfluss) und eigentlich nur helle und bunte Kleidung trägt, hat sich ein schwarzes Oberteil zugelegt.
*g*
Tja, hier in Deutschland, wo keine Sonne scheint, kann man ja auch schwarz tragen…
Es kommt noch besser. Gestern erklärte sie Ohlsdorf zu ihrem Lieblingsort in Hamburg, nachdem ich ihr einen dortigen Besuch empfohlen habe.
(Ab morgen wird sie wahrscheinlich nur noch Blut trinken.)