Zumindest wäre beinahe allen Beteiligten schwarz vor Augen geworden. Normalerweise sind Meetings ja nicht so spannend, dass das diesmal etwas anders für mich war, lag weniger am Thema (auch wenn die Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiter nicht gerade so unspannend ist), sondern an mir selbst. Das Ganze durfte ich nämlich vorbereiten, also Präsentation der Geschäftsführung laden, für die extern Teilnehmenden die Telefonkonferenz starten und Desktop Sharing einrichtren, Beamer an und dann eigentlich nur noch entspannt durch die Folien klicken. Entspannt war ich aber nur so lange, bis mein Blick auf die Restzeit des Akkus meines Laptops fiel und mir im gleichen Moment einfiel, dass ich das Netzteil vergessen hatte. Gar nicht gut, wenn der Vortrag noch 27 Minuten dauern soll und der Akku aber nur noch für 26 Minuten reicht … Ich fand es jedenfalls sehr gut, dass man sich bei Präsentationen auch kürzer fassen kann.
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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