2023.10.27, 22:17 -
C. Araxe
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Freitag, 27. Oktober 2023
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 110
Freitag, 18. August 2023
Die lieben Kollegen, Teil 109
Erst gab es Kẹo dừa, die ca. eine Stunde an meiner Kauleiste klebten und nach Fischsauce schmeckten – der Geschmack hielt sich trotz Fisherman’s Friends über zwei Stunden –, dann ging das Meeting mit dem in Indonesien stationierten und über Vietnam angereisten Kollegen nicht nur mit reichlich Verspätung los, sondern dauerte auch noch länger. Fast bis 17 Uhr. An einem Freitag!
Also so kann man sich nur sehr schwer als lieber Kollege positionieren …
2023.08.18, 18:32 -
C. Araxe
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Mittwoch, 15. März 2023
Die lieben Kollegen, Teil 108
Gerade erst ist spontan ein dürftig vorbereitetes, aber umso eiligeres Projekt von meinen skandinavischen Kollegen bei mir gelandet. Heute war einer von ihnen aus Schweden hier vor Ort zu Besuch, was ich erst kurz zuvor erfahren habe. Der Besuch galt auch nicht mir und es gab nur ein kurzes Treffen zwischen Tür und Angel. Gerade mal Zeit, sich zu begrüßen. Aber dennoch genug Zeit für ein Lächeln und mir eine Tafel Marabou zukommen zu lassen. Einfach, aber effizient.
2023.03.15, 21:04 -
C. Araxe
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Mittwoch, 22. Februar 2023
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 107
2023.02.22, 20:47 -
C. Araxe
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Dienstag, 17. Januar 2023
Die lieben Kollegen, Teil 106
Neuerdings hat unsere Firmengruppe einen Energiemanager. Heute war dieser bei mir zu einem kleinen Fotoshooting. Ich wollte nicht nur einfach ein Portraitbild haben, sondern eines „in Aktion”. Sein Hauptbetätigungsfeld ist am Schreibtisch, aber das fanden wir beide zu langweilig und zu wenig symbolträchtig. Zusammen überlegten wir, was ein geeignetes Motiv sein könnte und schließlich sollte es ein Griff zum Heizungsthermostat sein mit Blick in die Kamera. Die Thermostate in unseren Büros befinden sich allerdings fast in Bodenhöhe. Also musste mein Kollege in die Knie gehen. Das Energiemanagement am Boden … sollten wir etwa eine Energiekrise haben?
2023.01.17, 19:59 -
C. Araxe
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Donnerstag, 10. November 2022
Die lieben Kollegen, Teil 105
Der Durchgangsazubi (Azubis, die einen Teil ihrer Ausbildung bei uns in der Abteilung verbringen) mag zwar lieber Hunde, hat aber sofort an mich gedacht, als Bekannte von ihm Kitten abzugeben hatten und schickte mir ein paar Fotos mit einigen Infos zu. Zuckersüß war da ein getigertes Kätzchen zu sehen, dass gerade in eine Hand passte. Und einen Bruder mit schwarzem Fell gibt es auch noch. Hach … wollen würde ich da ja schon gern, aber …
Ich meinte dann schweren Herzens nur, dass man ab drei Katzen ja als Crazy Cat Lady bezeichnet werden würde, was er dann lachend zur Kenntnis nahm. Aber mehr als zwei Fellmonster sind bei mir leider wirklich nicht drin.
Der Frau Sünderin zeigte ich die Bilder auch und bei ihr gab es noch viel mehr hach … Schließlich ist das genau ihr Beuteschema. Aber …
Einen meiner Kollegen kannte der Azubi gar nicht als Katzenvater und es folgte wieder ein Hach … und aber.
Ist halt so, dass Katzenliebhaber meist am Limit bei der Fellmonsterzahl sind, also aus sozialen Gründen schon zwei haben, und drei oder mehr einfach zu viel wären, wenn man nicht den entsprechenden Platz als auch Zeit hat.
Aber trotzdem schön, dass da an mich gedacht wurde und ich diese süßen Fotos bekommen habe.
2022.11.10, 23:12 -
C. Araxe
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Sonntag, 23. Oktober 2022
Die lieben Kollegen, Teil 104
Der anstrengendste Part von diesem Arbeitsjahr liegt nun zum Glück hinter mir. Allgemein wird es immer ziemlich stressig, wenn alle drei Jahre die weltgrößte Branchenmesse stattfindet. Diesmal gab es aber auch noch zusätzlich ein neues Corporate Design. Es mussten also nicht „nur” neue Projekte fertiggestellt werden oder notwendige inhaltliche Aktualisierungen erfolgen, sondern auch komplett alles andere mit dem neuen Erscheinungsbild neu gestaltet werden sowie für alle möglichen Verwendungen die neuen Logos bereitgestellt werden.
Natürlich sind wir nicht mit allem fertig geworden. Dafür war der Zeitplan einfach zu eng und es gab einfach viel zu viel organisatorische Hindernisse, auf die unsere Abteilung keinen Einfluss hatte. Was nun zur Messe nicht fertig geworden ist, erfordert aber auch keine Überstunden mehr und der Stresspegel dürfte sich deutlich senken.
Zur Messe selbst war ich wieder nur einen Tag inklusive der Hin- und Rückreise. Kurz vor 6 Uhr habe ich das Haus verlassen. Der Zug hatte auf der Hinfahrt dann 70 Minuten Verspätung und ich war nach 6 Stunden vor Ort. Dort habe ich dann Fotos von unseren und anderen interessanten Messeständen gemacht. Dazu bin ich diesmal nicht ganz so viel durch die Gegend gelaufen, aber am Ende des Tages waren es doch 15 Kilometer. Ein kleines Meeting für ein neues Projekt in Indonesien gab es auch noch (dort gibt es übrigens statt Casual Fridayden Batik Friday). Und schon stand auch wieder die Rückreise an, bei der der Zug „nur” 40 Minuten Verspätung hatte.
So viel Verspätungen hatte ich noch nie. Aber das war jetzt sicher das letzte Mal, dass ich das alles an einem Tag mache. Diverse Kolleginnen und Kollegen waren schockiert über mein Hardcore-Programm und boten mir teilweise ein Hotelzimmer an, dass sie irgendwie organisieren würden. Ich habe da jedoch nicht weiter nachgefragt, wie das genau bewerkstelligt werden soll. Zur Messezeit sind jedenfalls immer alle Hotelzimmer Mangelware und haben auch schon bei Frühbuchungen Höchstpreise, weswegen meine Chefin immer der Meinung war, dass ich ja nicht unbedingt eines bräuchte. Sie ist da selbst bei ihrer Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit richtig heftig drauf. Aber ihr war dann auch schon klar, dass dies das nächste Mal anders laufen muss.
2022.10.23, 19:27 -
C. Araxe
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Dienstag, 19. Juli 2022
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 103
2022.07.19, 21:45 -
C. Araxe
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Freitag, 24. Juni 2022
Die lieben Kollegen, Teil 102
Bei sehr schwülen 32 °C schwitzte ich heute im Büro und mein einziger Trost war, dass ich daheim sofort im Pool planschen könnte. Pünktlich zum Feierabend zogen dicke Wolken auf …
Ein Kollege meinte: „Finde ich gut!” Nur die eigene Abkühlung vor Augen, war ihm mein ersehntes Badevergnügen vollkommen egal. Meine Chefin ermahnte mich dann auch noch, dass ich nicht mit vollem oder leerem Magen ins Wasser gehen sollte, falls es denn doch noch klappt. „Und nicht vom Beckenrand springen!”, ergänzte ich dann noch selbst.
(So ein Schild wollte ich mir schon seit langem zulegen oder basteln, allerdings eigentlich für die Badewanne.)
Als ich dann in heimatlichen Gefilden ankam, war wohl zuvor ein ziemliches Unwetter gewesen. Die großen Pfützen befanden sich nicht nur auf den Straßen und Wegen, sondern auch im Badezimmer (ein gekipptes Fenster reichte für eine kleine inhäusige Sintflut). Schwülwarm und wolkenverhangen war es aber immer noch. Kaum im Pool, fing es wieder an zu regnen. Eigentlich ja egal, ob man nun von oben auch noch nass wird bzw. hätte ich ja auch das Dach zuklappen können. Aber der Spaß war dann doch irgendwie abhanden gekommen.
2022.06.24, 19:25 -
C. Araxe
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Freitag, 29. April 2022
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 101
2022.04.29, 18:39 -
C. Araxe
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
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