2022.02.11, 20:59 -
C. Araxe
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Freitag, 11. Februar 2022
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 99
Älterwerden ist kein Spaß
Rings um mich herum breitet sich Siechtum bei den mehr oder weniger Betagteren aus. Die beste Freundin sammelt eine schwerwiegende Krankheit nach der anderen ein. Da hoffe ich, dass es nach der lange aufgeschobenen OP endlich wieder aufwärts geht. Und der Seniorkater hatte massive Magen-/Darmbeschwerden, die immer noch nicht so ganz überwunden sind. Da kann ich froh sein, dass ich vor kurzem mit einem blauen Auge davon gekommen bin. Das ist wortwörtlich zu verstehen. Für den geschwächten Seniorkater hatte ich einen Hocker vors Bett gestellt, den er aber vollkommen ignoriert hat. Ich des nächtens im Dunkeln leider auch …
2022.02.11, 19:35 -
C. Araxe
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Montag, 7. Februar 2022
Warten auf den Frühling
Oder die Transformation des Gruselkabinetts, Teil 24
Es ist grau, nass und kalt, aber nicht eisig kalt. Und ich kann es gar nicht erwarten, dass der Winter endlich vorbei ist und es Frühling wird. Dabei ist erst Anfang Februar. Früher fand ich es auch schon schön, wenn sich der Winter verabschiedet hat, aber diese innere Unruhe, mit der ich den Frühling erwarte, stellte sich erst mit Garten ein. Endlich geht es wieder los!
Letzten Herbst habe ich den Vorgarten mit Blumenzwiebeln bombardiert. Einige waren auch vorher schon da, aber nicht gerade optimal verteilt, wie z. B. Schneeglöckchen, die unter Büschen versteckt sind. Nun fängt alles an zu sprießen oder teilweise zu blühen und so konnte ich schon einige Korrekturen vornehmen. Zuvor habe ich alles erst einmal wachsen lassen, um zu sehen, was da überhaupt beheimatet ist.
Im „richtigen” Garten wurde auch schon einiges gemacht. Die ad hoc wegen der Tomatenhorde aufgestellten Hochbeete wurden auf drei dezimiert und an ihrem wohl endgültigen Platz aufgestellt. Solche Palettenrahmen sind echt eine super Sache, wenn man flexibel sein will. Nur das Entleeren geht nicht ganz so fix, wie das Befüllen. Für eines wird auch noch ein Gewächshausaufsatz angeschafft, um auch schon lange vor den Eisheiligen mit dem Bepflanzen zu beginnen. Dieses Jahr wird aber nix ausgesät. Vielfalt will ich zwar wieder, aber das war doch etwas viel letztes Jahr – dann erst einmal lieber nur der halbe Gärtnerstolz mit vorgezogenen Pflänzchen.
Meine bisherige Katzensicherung beschränkte sich auf die Terrasse – Netze und ein Gartentor –, was aber doch recht unzureichend ist, weil man ab und zu doch vergisst, das Tor zu schließen, wenn man mal eben nur mal kurz in den Garten geht. Die Begrenzung des Gartens sind Hecken, die auch erhalten bleiben sollen. Nun kommt ein Zaun davor, durch den die Hecken auch sprießen können und sollen. Bei den Hecken ist also mehr als ein Formschnitt notwendig. Und der Zaun muss auch noch aufgebaut werden. Dabei handelt es sich um einen Steckzaun, den man (zumindest theoretisch) unkompliziert selbst aufbauen kann und bei Bedarf flexibel anders aufstellen kann. Noch ist die Lieferung zwar nicht da, aber es gibt und gab in diesem Gartenjahr schon genug zu tun.
Und dennoch habe ich das Gefühl, noch nicht richtig loslegen zu können. Es ist fast so, als würde ich die Kraft selbst spüren, wie sich die Pflanzen auf wärmere Zeiten vorbereiten. Wie der Saftstrom zunächst verhalten aktiviert wird, wenn die Temperaturen eher milder sind. Und die Pflanzen darauf warten, bis es wirklich losgehen kann.
Hach ja, Frühling …
(Menschen sind sicher mehr Pflanzen, als sie sich vorstellen können. Zumindest metaphorisch.)
2022.02.07, 22:02 -
C. Araxe
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Donnerstag, 3. Februar 2022
Die Transformation des Gruselkabinetts, Teil 23
Nach wie vor fühle ich mich im „neuen” RL-Gruselkabinett sehr wohl und ich würde auch ganz gewiss nicht mehr ins alte zurückkehren wollen, auch wenn hier nicht rundum alles optimal ist.
In Zeiten von Corona mit Homeoffice fällt die dezentrale Lage mit störanfälligem und überlastetem ÖPNV auch gar nicht so auf bzw. habe ich mich doch schon halbwegs daran gewöhnt. Zwischenzeitlich war ich ja auch wieder tagtäglich unterwegs – Planungen mit viel Zeitpuffer, Gelassenheit und ein gutes Buch gehören dann einfach dazu.
Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich es allerdings immer noch, dass ich nun teilweise ebenerdig wohne. Zuvor im Dachgeschoss habe ich eigentlich trotz zentraler Lage und relativ dichter Bebauung fast nur auf Himmel und Bäume geschaut, Menschen fast gar nicht zu sehen bekommen. (Irgendwo gibt es einen Beitrag, wo ich die voyeuristischen Neigungen der Frau Sünderin befriedigt habe und entfernte Nachbarn zu sehen waren, die sich sparsam bekleidet rekelten, aber aufgrund der Entfernung mit einem einfachen Schnappschuss eher zu erahnen waren. Ich kann den Beitrag aber nicht mehr finden – womöglich war es auch nur in einem Kommentar.)
Jedenfalls schaue ich jetzt zumindest aus dem Küchenfenster direkt auf eine Straße, die zwar mehr ein Gehweg ist, aber viel frequentiert wird. Ein paar Meter getrennt durch den Vorgarten laufen also ständig Menschen vorbei. Das ist also immer noch gewöhnungsbedürftig. Aber die laufen meist wirklich nur vorbei und keiner guckt auch nur in Richtung des RL-Gruselkabinetts. Aber sie könnten ja.
Rollladen gibt es immerhin auch noch, so dass man die Schotten einfach dicht machen kann. Auch zeitgesteuert. Ich bevorzuge dann aber doch die individuelle Steuerung. Bin ich wach (oder wurde von den Fellmonstern zur Fütterungszeit geweckt), dann werden die Rollladen hochgezogen. Und dann bin ich doch wieder überrascht, dass dort draußen Menschen direkt vor mir vorbeilaufen.
2022.02.03, 21:45 -
C. Araxe
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Donnerstag, 27. Januar 2022
Geschützt: Die lieben Kollegen, Teil 98
2022.01.27, 20:56 -
C. Araxe
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Sonntag, 23. Januar 2022
Selbstgemachte Kommunikationshölle
Wer sich arg langweilt und gern die abstrusesten Nachrichten (oder gar Anrufe bei Telefonnummerangabe) bekommen möchte, der braucht nur eine Anzeige bei ebay-Kleinanzeigen aufzugeben. Das kann sich dann auch sehr abenteuerlich entwickeln. Wenn es die geballte Ladung an Nachrichten sein soll, dann sollte man unbedingt etwas zu verschenken haben. Innerhalb von Minuten hageln Anfragen mit Reservierungswünschen ein oder Nachfragen, ob das Angebotene noch zu haben ist. An einem Sonntagvormittag. Ich hatte noch nicht mal gefrühstückt, nur meinen ersten Kaffee am Start und wollte endlich etwas auf meiner To-do-Liste mit diesem Inserat abhaken. Anscheinend gibt es eine große Anzahl an Leuten, die permanent beobachten, ob irgendwo etwas verschenkt wird. Und sich ebenso nur reflexmäßig melden, ohne ernsthaftes Interesse zu haben. Eigentlich dachte ich, dass mit der ersten Reservierung alles schon quasi erledigt wäre. Aber bis es dann zu einer Warenübergabe kam, wechselten die Interessenten, weil dann doch wieder kein Interesse vorhanden war. Und nebenbei häuften sich weitere Anfragen. So wird man sicher ganz schnell zu einem unseriösen Anbieter. Na egal – Hauptsache, die Angelegenheit ist erledigt.
2022.01.23, 20:15 -
C. Araxe
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Samstag, 22. Januar 2022
Nur der Tod fängt den Wurm
Wer dringend neue Wörter benötigt, kann das Sprechwürfeln benutzen. Aber manchmal reicht nicht nur ein Wort. Es bedarf eines ganzen Satzes. Am besten kurz und einprägsam, gewürzt mit lehrreichen Botschaften und Lebensweisheiten. So etwas nennt man auch Sprichwörter. Aber auch der Sprichwörterschatz mag manch einem zu begrenzt erscheinen. Hier ist nun der Sprichwortgenerator sehr hilfreich.
Wer wagt, macht lustig.
2022.01.22, 20:09 -
C. Araxe
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Donnerstag, 20. Januar 2022
Kellerkind
Oder das Leben in Zeiten von Corona, Teil 23
Statt mediterran zwischen Palme, Orangen- und Zitronenbäumchen arbeite ich nun im Keller. So bleibt das Wohnzimmer Wohnzimmer bzw. Orangerie.
Theoretisch ist im Keller ausreichend Platz vorhanden, praktisch musste ich aber erst einmal etwas aufräumen. Vieles war nach dem Umzug dort einfach abgestellt worden. Regale habe ich erst vor kurzem besorgt, aber mithilfe des Echsenschwanzes fix aufgebaut. Und nun habe ich im Keller gerade zur Winterszeit einen kuscheligen Arbeitsplatz, weil sich da auch die Heizungsanlage befindet.
Eines der Fellmonster hat die Annehmlichkeiten schon erkannt und leistet mir dort gern Gesellschaft. Früher habe ich mal über mehrere Jahre mein Homeoffice in einem fensterlosen Raum gehabt – hach ja, den Schreibtisch gibt es immer noch, aber den hat das kleine Monster schon vor Ewigkeiten geerbt – und mich stört das überhaupt nicht, wenn ich soundso die ganze Zeit auf den Monitor schaue. Natürlich nicht das damalige Modell, welches so katzenfreundlich war und auch schon da nicht mehr so lange im Einsatz war.
Für Videokonferenzen habe ich ad hoc auch eine Lösung gefunden. Kurz hatte ich überlegt, meine zuvor allseits bekannten Bücherregale zu fotografieren und das Foto digital als Hintergrundbild zu nutzen. Aber bei einer ungünstigen Bewegung ist manchmal doch der echte Hintergrund zu sehen (ein schwedischer Kollege hat ziemlich hohe Wäscheberge …). Mir fiel dann aber ein, dass ich noch einen Vorhang hatte (es ist doch ganz gut, nicht alles gleich zu entsorgen, nur weil es keinen sofortigen Einsatz gibt). Und so schimmert jetzt bei Bedarf ein dunkelroter Vorhang im Hintergrund – Bühne frei für eine theatralische Performance oder so …
Wenn allerdings Kollegen, so wie heute, etwas über das Wetter im Chat schreiben „Es schneit wie verrückt!”, kann ich dazu spontan nichts beitragen. Und als ebenfalls heute ein Server ausfiel, meinte eine Kollegin frustriert, dass sie in den Keller gehen würde, um sich einen Wein zu holen. Für mich war das dann die Zeit, aus dem Keller zu gehen …
Jedenfalls fühle ich mich mit meinem Homeoffice im Keller sehr wohl. Falls ich doch Lust auf Veränderung habe, schnappe ich mir einfach mein Laptop und platziere mich an einem anderen Ort im RL-Gruselkabinett. Zu vielen Sachen brauche ich auch nicht unbedingt einen großen Bildschirm. Terrasse oder gar Pool sind ja derzeit nicht so die Optionen. Und so bin ich zu dieser Jahreszeit gern ein Kellerkind. Im Sommer wird sich dann wohl aber auch die Frage erledigt haben, ob ich überhaupt im Homeoffice arbeite.
2022.01.20, 20:25 -
C. Araxe
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Mittwoch, 12. Januar 2022
Vier Tage ohne Internet
Zugegebenermaßen keine sehr lange Zeit und dann auch noch nicht mal 100%ig, denn mobil und in der Firma hatte man ja Zugang. Mobil nutze ich allerdings normalerweise das Internet nicht so viel – dementsprechend habe ich auch nur einen Vertrag mit nicht so großem Datenvolumen. Und in der Firma wollte ich derzeit ja eigentlich auch nicht sein, da wieder voll und ganz Homeoffice angesagt ist. Zudem nutze ich das Internet während der Arbeit wirklich nur sehr selten privat – einerseits aus Zeitmangel, andererseits sind sehr viele Seiten gesperrt.
Tja, so etwas passiert natürlich vornehmlich am Wochenende, wenn der Service nicht erreichbar ist. Passenderweise hatte ich am Montag gleich eine Videokonferenz, so dass nur eine sehr kurze und sehr frühe Zeitspanne blieb, um die Fernwartung des nun wieder verfügbaren Services zu nutzen (Monsterdank an das kleine Monster an dieser Stelle). Half nur leider nix und einen Technikertermin gab es erst am Dienstagnachmittag/-abend. Klar, dass es erst zum spätesten Zeitpunkt klappte. Als Fehlerquelle entpuppte sich dann der Router. Seit Ewigkeiten wollten wir uns einen neuen zulegen, ich dachte aber, dass es eine gute Idee wäre, die Auswahl dem kleinen Monster zu überlassen, da es sich damit schon etwas beschäftigt bzw. etwas unkonkrete Wünsche geäußert hatte. Konkreter ist es nur nie auch nach mehrmaliger Nachfrage geworden. Nun war es aber sehr eilig und die Auswahl nur auf sofort verfügbare Angebote beschränkt. Zumindest, wenn man daheim privat als auch beruflich das Internet wieder so schnell wie möglich nutzen möchte.
Mit neuem Router funzt jetzt jedenfalls wieder alles. Dabei ging es ohne Internet daheim eigentlich doch ganz gut. Zuerst fehlte es schon. Ohne Corona würde ich aber beruflich kein Internet zuhause benötigen. Und privat ist so eine Einschränkung sicher nicht verkehrt. Man merkt erst wohl dann, wie oft man online ist, wenn man sich aufs Wesentliche beschränkt. Zu schnell bleibt man (oder ich zumindest) länger im Internet hängen. Selbst wenn ich nur kurz etwas nachschauen will. Von A springt man zu B und ehe man sich versieht reicht das Alphabet nicht mehr aus.
Hinzu kommt, dass ich nach jahrzehntelanger Verweigerung (Zeitfresser) nun doch Serien mit dem kleinen Monster anschaue. Zwar weit entfernt vom Bingen, aber dennoch mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Das vermissten wir dann auch sehr schnell. Viele Serien meiner Kindheit teile ich jedoch mit dem Vater des kleinen Monsters bzw. hat er diese teilweise durch mich kennen- und schätzengelernt. Und so hat sich beim kleinen Monster im Laufe der Jahre eine Sammlung an DVDs durch alljährliche Geburtstags-/Weihnachtsgeschenke angehäuft, die sogar teilweise doppelt vorhanden ist. Aber durchweg ist alles auch als „Erwachsener” ansehbar. „Adolars phantastische Abenteuer”, „Spuk unterm Riesenrad” und „Spuk im Hochhaus” etc. sind wohl eher sehr ostig, aber wir hatten zuvor schon alles Verfügbare online gesehen. Westlich bekannter ist sicher „Die Märchenbraut”, aber diese Serie hat das kleine Monster noch nie gesehen, trotz zweifacher Ausführung in seiner Sammlung. Und genau diese Leerstelle holen wir jetzt nun nach. Diese Serie ist einfach phantastisch, immer noch bereichernd in ihrer Metaphorik und nach wie vor zeitgemäß, trotz allem Retroimage.
2022.01.12, 22:58 -
C. Araxe
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Mittwoch, 5. Januar 2022
Das Leben in Zeiten von Corona, Teil 22
„Ich weiß ja nicht wie das bei euch so ist, aber wenn ich spazieren gehe, kommt es irgendwie nicht zu Übergriffen auf Journalist*innen, gewalttätigen Ausschreitungen, Hitlergrüßen, Reichsfahnen und Neonazis, die plötzlich als Redner mitten auf meinem ,Spaziergang’ auftauchen.” (Zitat von Volksverpetzer)
Ich beiße auch nicht Polizist*innen oder versuche, deren Dienstwaffe zu rauben.
Sicher gibt es auch friedliche Flachdenker*innen und ebenso durchaus berechtigte Kritik an politischen Entscheidungen zu Coronamaßnahmen. Man sollte sich aber schon ganz genau anschauen, mit wem man da alles Seite an Seite steht und seine Kritik faktenbezogen anbringen. Zugegebenermaßen ist letzteres nicht so einfach, wenn im RKI-Bericht massive Fehler aufgetaucht sind. Bei den hospitalisierten Omikronfällen von Ungeimpften gab es einen Tippfehler. Statt 1XX waren es 1XXX (ich bin gerade zu faul, die genauen Zahlen herauszusuchen.) Und plötzlich waren die Angaben vom RKI für Impfgegner*innen/-skeptiker*innen relevant, welchen zuvor keinerlei Glauben geschenkt wurde. Schon bezeichnend. Natürlich wird nun die korrigierte Zahl angezweifelt.
Omikron ist zwar hochansteckend, scheint aber weniger bedrohlich zu sein – zumindest für Geimpfte. Die jetzigen Impfstoffe bieten wohl weniger Schutz vor Ansteckung, mildern aber Krankheitsverläufe und reduzieren die Virenlast. Bei Ungeimpften sieht das anders aus. Und das sind noch viel zu viele. Geimpfte sollten nun aber auch nicht meinen, dass mit den Impfungen (inklusive Booster) alles erledigt ist. Verantwortungsbewusstes Verhalten (Maske, Desinfektion, eingeschränkte Kontakte etc.) darüber hinaus ist wichtiger denn je. Theoretisch passt sich ein Virus durch Mutationen an, um sich breitflächig am Leben zu erhalten. Es nützt ihm nicht, wenn der Wirt stirbt. Daher sind Mutationen, die immer mehr ansteckend sind, aber weniger lebensbedrohlich sind, folgerichtig. Theoretisch. Praktisch kann das wohl niemand 100%ig bestätigen. Von daher finde ich es einfach wichtig, ALLES (und Impfen ist da ein entscheidender Faktor) nur mögliche zu tun, um diesen Virus in jeglicher Richtung zu bekämpfen, damit diese ganze Coronakacke ein Ende hat. Solidarisch. Nicht auf Kosten derer, die sich nicht impfen lassen können oder deren Immunsystem auch mit Impfung überfordert ist. Hierorts. Und andernorts weltweite Impfkampagnen zu unterstützen bzw. zu fordern, dass die Patentrechte zumindest zeitweise aufgehoben werden. Ja, und auch Forschungen zu Heilmitteln anzufordern, die unabhängig von Pharmakonzernen sind.
2022.01.05, 21:15 -
C. Araxe
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