Freitag, 10. Juli 2009


Sehr nah aus ferner Nähe

Der süßen Lust des Wollens Fesseln anlegen, auch wenn der Wille sicher Berge sprengen würde. Man weiß, was man hat, wenn man nicht hat – das Haben allerdings nur herausgezögert wird, weil man weiß, dass es dann nur um so kostbarer ist. Zwanzig Minuten hätten auch eine Ewigkeit bedeuten können, die aber nichts im Vergleich dazu sind, wenn man somnambul weiß, dass Zeit irrelevant ist, weil man soundso weiß, dass man alle Zeit der Welt hat. Mag man dabei auch nur das kommende Wochenende im Blick haben.

- 2009.07.10, 1:40
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34 Responses to Sehr nah aus ferner Nähe

  1. Monsterkeks sagt:

    Bedeutet der Clip, Sie gehen auf ein NIN-Konzert? DANN werde ich aber neidisch. SEHR!!!

  2. C. Araxe sagt:

    Da haben Sie Glück gehabt – ich gehe nicht zu einem NIN-Konzert. Wahrscheinlich werde ich heute Abend aber trotzdem zu einem Konzert gehen.

  3. Monsterkeks sagt:

    Aber die kenne ich wahrscheinlich nicht und dann werde ich auch nicht neidisch *g*

    Bei „Closer“ muss ich an die gute alte Zeit denken, als ich noch in die Zappelbude gegangen bin.

  4. C. Araxe sagt:

    Ich kenne die auch nicht. *g*

    Gehn’Se doch mal wieder weg. Zu Hause rumsitzen können Sie immer noch, wenn Sie so alt sind, dass Sie nicht mehr viel rumlaufen können.

  5. Herr Mahakala lässt anfragen, ob Sie zu der Songzeile „I want to f**k you like an animal“ irgendwelche ergänzenden Interpretationshilfen geben können?

  6. C. Araxe sagt:

    Ich muss jetzt aber nicht bei Bienen und Blumen anfangen, oder?

  7. Monsterkeks sagt:

    Ich habe früher immer verstanden „I want to f* *k you like an arrow.“ hrhr

  8. Monsterkeks sagt:

    Aber da, wo die schöne Musik ist, muss ich ne Stunde hinfahren. Das macht man in meinem Alter schon nicht mehr so gerne.

  9. Mahakala sagt:

    Meinen Sie so, wie Sie es gerne mit Schafen treiben würden, Herr Neon? Dazu brauche ich keine Interpretationshilfe, das finde ich auch so etwas schräg. *g

  10. @Frau Araxe – im Wissen um unser Sternzeichen dürfen Sie ein solides Grundwissen voraussetzen. Wir melden uns während Ihres erläuternden Vortrags, wenn uns etwas bekannt vorkommt.

    @Frau Keks – jetzt sag ich mal stellvertretend „Aua“. 😉

    @Herr Mahakala – es war von vorneherein klar, dass Ihr Interpretationsraum für diese Zeile etwas eindimensional bleibt. *g

  11. C. Araxe sagt:

    Muss ja nicht jedes WE sein.

  12. C. Araxe sagt:

    Bei Ihnen bin ich mir da ja sicher, Herr Neon. Aber es ging ja um Herrn Mahakala.

  13. Mahakala sagt:

    Ich würde sagen, warten wir mal den Vortrag ab und dann werden wir ja sehen, ob sich Frau Araxes Wissen mit unserem deckt.

  14. Bevor Frau Araxe beginnt: Haben Sie Ihre Beruhigungs- und Herztabletten genommen, Herr Mahakala?

  15. C. Araxe sagt:

    Wann habe ich eigentlich geschrieben, dass ich einen Vortrag halte? Wenn ich beispielsweise etwas über Beutelmäuse schreiben würde, dann wird man mich wahrscheinlich noch für die Folgen bei einer Nachahmung verantwortlich machen.

  16. Mahakala sagt:

    Für Herrn Neon kann ich natürlich nicht garantieren!

  17. Frau Araxe – Sie vermuten, dass Herr Mahakala ein Spitzhörnchenbeutler (Neophascogale lorentzi) ist? Puh, da fragt man mal nach einer Songtextzeile und dann kommt sowas dabei raus.

  18. C. Araxe sagt:

    Das bezog sich allgemein auf die unipaare Fortpflanzung bei Beutelmäusen. Ich hätte auch einfach auf Skorpione und andere Spinnentiere oder Gottesanbeterinnen hinweisen können, um dem noch einen kulinarischen Aspekt zu geben.

  19. Ich möchte an der Stelle anmerken, dass ich persönlich unipaare Fortpflanzung für mich unattraktiv finde. Aber ich möchte Herrn Mahakala nicht vorgreifen.

  20. Mahakala sagt:

    Also ich für meinen Teil stehe da doch mehr auf Menschenfrauen!

  21. C. Araxe sagt:

    Glücklicherweise hat nicht jeder diese Einstellung.

  22. Mahakala sagt:

    *räusper
    Ich komme doch nicht zum Vortrag – äh … muss meine Omi besuchen …

  23. Das Ding Die Dame sieht ja echt spitz aus. Und verdammt unipaar.

  24. C. Araxe sagt:

    Sehr interessant. Herr Neon wird spitz findet die Dame spitz und Herrn Mahakala fällt seine Oma ein.

  25. Ich denke auch, dass eine Unipaarfortpflanzung für Herrn Mahakala schon eine zuviel ist!

  26. C. Araxe sagt:

    Naja, wenn er so in Richtung Omas tendiert, dann ist mit Fortpflanzung soundso nix mehr.

  27. Mahakala sagt:

    Naja, ich kann ja nix dafür wenn Herr Neon auf Spinnentiere steht, eine Abartigkeit, die ich so bisher auch noch nicht kannte und ehe ich mich von Frau Araxe in die Welt der Paarung der Spinnentiere … darüber will ich gar nicht weiter nachdenken, lasse ich mich lieber von meiner Oma bekochen.

  28. C. Araxe sagt:

    Ts. Nicht nur lethargisch, sondern auch noch feige.

    Dabei gibt es so schöne Literatur zu dem Thema, wie beispielsweise dieses oder jenes.

  29. Mahakala sagt:

    Öh, mich langweilt doch gerade das erste Kapitel von ihm hier und das erinnert mich schon sehr an dieses hier, was allerding durchaus interessant zu lesen war.

  30. C. Araxe sagt:

    Ähm, wann war das noch mal, als Sie sich das Buch zugelegt haben? Da sind Sie ja nicht sehr weit gekommen. *g*

    Nun, ja – ist halt nicht jedermanns Geschmack.

  31. Mahakala sagt:

    Es ist schon was her … *gg

  32. C. Araxe sagt:

    Hab’ gerade noch mal nachgesehen: Oktober 2008. *g*

  33. Mahakala sagt:

    Solange schmachtet der Schinken mich nun schon an …
    Ich bin eben nicht leicht zu haben! *s

  34. C. Araxe sagt:

    Ach, so. Sie haben zugenommen.

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