

2008.04.20, 19:43 -
C. Araxe
35 Kommentare - Kommentar verfassen
Donnerstag, 17. April 2008
20.000 Euro für einen gemeinsamen Kaffee.
Ähm, ja …
Vielleicht wär das ja was für Frau Caliente gewesen.
*fg*
2008.04.17, 17:14 -
C. Araxe
25 Kommentare - Kommentar verfassen
Nun geht es mir wieder besser. Aber es war ein äußerst deprimierendes Erlebnis, wenn man von einem Tag zum anderen mit Nichts in den Gehörgängen dasteht. Oder vielmehr sitzt. Egal, es fehlte jedenfalls an Musik auf meinem neuen Rechner. Was nützt mir Quark, Photoshop & Co., wenn auf iTunes 0 (in Worten: Null) Titel geladen sind? Eine massive Einschränkung der Arbeitsleistung ist das. Besser gesagt, es ist gar nicht möglich, unter solchen Umständen zu arbeiten. Ich überlegte schon, ob ich mich an ver.di wenden soll, habe mich dann aber doch selbst darum gekümmert, diesen unhinnehmbaren Zustand schleunigst zu ändern und iTunes im Akkord gefüttert. Die Anzeige, dass sich da nun ca. 700 Titel befinden, versetzt mich dann doch wieder in einen wesentlich entspannteren Zustand. Meine Kollegen anscheinend weniger. Naja, immerhin kann man ja die Türen zu machen.
2008.04.17, 14:10 -
C. Araxe
11 Kommentare - Kommentar verfassen
Montag, 14. April 2008
Den Boden unter den Füßen verloren und nicht das Fürchten gelernt.
2008.04.14, 12:21 -
C. Araxe
31 Kommentare - Kommentar verfassen
Freitag, 11. April 2008
Wer schon öfters diverse Krankenhäuser besucht hat, wird sie kennen, die sogenannten grünen Damen. Und wird auch wissen, dass sie die Patienten u. a. mit Büchern versorgen. Dass die Lektüre nicht nur zum Zeitvertreib gelangweilter Krankenhausinsassen dient, sondern aktiv zu deren Genesung beiträgt, mag man sich vielleicht weniger bewusst sein. Das kleine Monster hat hingegen die Zusammenhänge klar erkannt. Nachdem es einige Zeit im Bett verbracht hat, weil es Bauchschmerzen hatte, ging es ihm wieder besser. Tee und Wärmflasche mögen hilfreich gewesen sein, aber das kleine Monster meinte, dass das bestimmt am Lesen liege. Somit kann man also die heilende Wirkung von Büchern gar nicht mehr leugnen. Und ich frage mich, warum es keine Bücher auf Rezept gibt. Am besten gleich prophylaktisch.
2008.04.11, 10:32 -
C. Araxe
31 Kommentare - Kommentar verfassen
Mittwoch, 9. April 2008
Nie hätte ich gedacht, dass mir so etwas passieren kann. Das machen doch nur andere Leute – über die ich zugegebenermaßen ab und zu gelästert habe –, so dachte ich. Und nun, nun bin ich selbst davon betroffen, wenn auch nur passiv. Aber das macht es auch nicht besser. Wie schnell man dazu kommen kann, hatte ich bisher nicht bedacht. Auch nicht, wie leicht das geht. Schließlich ist es doch nur ein Anruf. Aber was für einer! Es handelt sich nämlich um den peinlichen Anruf aus dem Supermarkt, bei dem gefragt wird, was mitgebracht werden soll.
2008.04.09, 10:57 -
C. Araxe
73 Kommentare - Kommentar verfassen
Sonntag, 6. April 2008

Mag sich der Himmel auch allenfalls nur zu einem Hellgrau durchringen – hinaus, hinaus. Den Vögeln gleich wird auf die Trübe der Wolken gepfiffen, auf jeglichen Trübsinn überhaupt. Nichts, was davon abhalten könnte, immer weiter zu gehen. Und immer weiter, immer weiter weg von der wolkenverhangenen Großstadttristesse. Die klare Frische um einen breitet sich auch in den Gedanken aus. Jeder Schritt weiter lässt einen nicht ermüden, sondern gibt mehr Kraft. Eine Kraft, die auch die aufbrechenden Kastanienknospen zu kennen scheinen. Es ist gleichgültig, wohin dieser Aufbruch, diese Kraft führen werden – nur Stillstand, den wird es nicht geben.
2008.04.06, 14:09 -
C. Araxe
24 Kommentare - Kommentar verfassen
Donnerstag, 3. April 2008
Nachher brauche ich eine Kekspackung für einen Auftrag.
Eine leere Packung reicht aus.
Aber so etwas gibt es ja nicht zu kaufen …
2008.04.03, 11:43 -
C. Araxe
24 Kommentare - Kommentar verfassen
Dienstag, 1. April 2008
Alles ist in Veränderung. Nichts bleibt, wie es ist. Nur ist dieser Fluss oft etwas träge, vor allem, wenn zu viel alltäglicher Trott hineinfließt. Die Stromschnellen kommen erst zum Vorschein, wenn der Spontaneität genug Freiraum gegeben wird. Und es macht einfach Spaß, spontan zu sein und etwas zu tun, von dem man fünf Minuten vorher nicht wusste, dass man es tun wird und man höchstens ansatzweise weiß, was für Folgen diese Entscheidung haben wird. Jedenfalls stand gestern Abend ein 23-Jähriger mit zwei Koffern vorm Gruselkabinett, den ich vorher nie gesehen habe, der jetzt hier wohnt.
2008.04.01, 9:48 -
C. Araxe
68 Kommentare - Kommentar verfassen
Sonntag, 30. März 2008
Es ist beispielsweise schon etwas ärgerlich, wenn man bei Ebay nur ganz knapp überboten wird. Aber das ist kein Problem, wenn man fachmännische Unterstützung aus dem Kongo hat (über ihn werde ich sicher noch mehr erzählen). Dann schickt man demjenigen, der den Artikel ersteigert hat, nur eine Mail und schon wird einfach so auf die Beute verzichtet.
2008.03.30, 12:46 -
C. Araxe
21 Kommentare - Kommentar verfassen
Copyright © 2026, Das Gruselkabinett. Proudly powered by WordPress. Blackoot design by Iceable Themes.