Heute war ich das erste Mal in diesem Jahr schwimmen. Also nicht draußen, sondern in der Schwimmhalle. Und in einer Schwimmhalle war ich auch seit Corona nicht mehr, da ich mich bisher nicht damit anfreunden konnte, 25-Meter-Becken zu nutzen. Zuvor war ich fast jede Woche außer im Sommer in der Alsterschwimmhalle, aber die wird noch bis Ende des Jahres umgebaut und die einzige andere Schwimmhalle mit 50-Meter-Becken, die es hierorts gibt, ist von meinem jetzigen Wohnort doch recht weit entfernt. Aber nun habe ich das endlose Schwimmen im Kreis überstanden, ohne dass mir schwindlig geworden ist und ich habe es auch geschafft, dass ich mich bei den vielen Bahnen (40 sollten es schon sein, um auf mein Minimum von 1000 m zu kommen) nicht verzählt habe. Trotzdem zeigt mein Fitnesstracker ein anderes Ergebnis an. Da sind nämlich noch ein paar Bahnen dazu gekommen, obwohl ich zu der Zeit gar nicht im Wasser war. Meine Beschäftigung bestand darin, dass ich einen Stapel T-Shirts für den Urlaub durchprobiert habe …
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
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