
… auch wenn es nur Steine sind.
2019.04.16, 7:38 -
C. Araxe
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Montag, 15. April 2019
Kanada / USA, 2018
Regie: S. Craig Zahler
Darsteller: Jennifer Carpenter, Mel Gibson, Don Johnson, Udo Kier, Thomas Kretschmann, Vince Vaughn, Michael Jai White

Zwei Corps (Mel Gibson und Vince Vaughn), d. h. insbesondere der Ältere, gehen nicht gerade zimperlich bei ihrer Arbeit vor, was dann auch eine Suspendierung beider zur Folge hat. Sie haben jeweils ihre Verpflichtungen oder Zukunftspläne, die dadurch finanziell deutlich eingeschränkt werden. Durch ihre Kenntnisse und Verbindungen zu kriminellen Unterwelten versuchen sie sich neue Einnahmequellen zu erschließen. Ein großer Coup steht bevor, der notgedrungen gleichfalls die große Chance für einen Kleinkriminellen zu sein scheint. Den vorherigen Film des Regisseurs, Brawl in Cell Block 99, fand ich recht beeindruckend. Nicht wegen seiner Brutalität, sondern weil es in sich einen überzeugenden Film ergab. Dieser brauchte zwar etwas, um in die Gänge zu kommen, „Dragged Across Concrete” packt einen hingegen so gar nicht. Vollgepackt mit größtenteils nichtssagenden Dialogen reißen die durchaus guten Darsteller auch nichts mehr heraus. Die Überlänge von 159 Minuten ist durch nichts gerechtfertigt. Man ist dankbar, wenn manchmal etwas guter (trockener) Humor zum Einsatz kommt. Oft ist der Humor jedoch sehr dürftig. Ich möchte jedenfalls nie wieder etwas über Prozentangaben hören. Zu 100 %. Es fehlt einfach insgesamt an einer packenden Inszenierung oder auch mehr Wert auf atmosphärischer Umsetzung – vom Plot her wäre das drin gewesen, von den Darstellern auch. So hatte man dann aber immerhin eine komfortable Sitzgelegenheit in einem der schönsten Kinos hierorts.
2019.04.15, 20:52 -
C. Araxe
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Argentinien / Spanien, 2018
Regie: Luis Ortega
Darsteller: Chino Darín, Daniel Fanego, Lorenzo Ferro, Luis Gnecco, Mercedes Morán, Cecilia Roth

Der blondgelockte Carlos wächst nicht gerade in luxuriösen Verhältnissen auf, aber auch nicht in blanker Not. Aller familiärer Fürsorglichkeit zum Trotz gerät er immer weiter auf die schiefe Bahn. Eine Mischung aus Langeweile und impulsiven Begehren bestimmt sein Handeln – im Grunde genommen ist ihm aber alles ziemlich gleichgültig. Aus unbewaffneten Gelegenheitseinbrüchen werden zusammen mit seinem neuen Freund Ramón und dessen Familie professionelle Raubtouren, bei denen bald auch ganz locker nebenbei über Leichen gegangen wird. Bei Carlos handelt es sich (gleichfalls) um ein reales Vorbild. Der echte Carlos Robledo Puch ging jedoch weitaus brutaler vor, so dass man beim Zeigen seiner Taten wohl nicht ansatzweise in Versuchung geraten wäre, seinem kindlich-unschuldig anmutenden Charme auch nur etwas Sympathie entgegenzubringen. (Bei der Verfilmung fällt das mitunter auch etwas schwer, da man an Wilson Gonzalez Ochsenknecht erinnert wird.) Dieses lässig-coole Serienkillerportrait ist schon sehr stilvoll in Szene gesetzt und man langweilt sich keine Minute. Mehr als die schöne Fassade wird allerdings auch nicht geboten.
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2019.04.15, 19:48 -
C. Araxe
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Ungarn, 2018
Regie: Milorad Krstic

Der Psychotherapeut Ruben Brandt wird von immer schlimmer werdenden Alpträumen geplagt. Bedeutende Kunstwerke entpuppen sich als Fluch und Segen zugleich. Heilung verspricht die Hilfe seiner Patienten, insbesondere durch die akrobatische, kleptomanisch veranlagte Mimi. Von Picasso beeinflusste dysmorphe Gesichter schauen einen hier oft mit mehr als zwei Augen an. Ein paar mehr Augen kann man auch selbst sehr gut für diesen düster-surreal anmutenden Animationsfilm gebrauchen – es gibt eine Menge zu entdecken, zu betrachten und zu bestaunen. Rasant geht es quer durch die Kunstgeschichte rund um den Globus, gespickt mit etlichen Filmzitaten und passender, meist klassischer, Musik. Hier wurde einfach alles richtig gemacht – dies ist nicht nur für Kunstliebhaber ein wahrer Augenschmaus, sondern zudem spannend (selbst mich ansonsten langweilende Verfolgungsszenen) und auf intelligente Art sehr unterhaltsam. Also mehr als sehenswert – am besten mehrmals und mit ein paar Augen mehr.
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2019.04.15, 16:59 -
C. Araxe
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Samstag, 13. April 2019
USA, 2019
Regie: Joe Berlinger
Darsteller: Lily Collins, Jeffrey Donovan, Zac Efron, John Malkovich, Haley Joel Osment, Jim Parsons, Angela Sarafyan, Kaya Scodelario

Ein recht ungewöhnlicher Film über einen der bekanntesten Serienkiller: Ted Bundy. Gezeigt wird nämlich hauptsächlich nur die eine Seite seiner Persönlichkeit und zwar die, die seine langjährige Freundin äußerlich an ihm wahrnimmt. Seine Freundlichkeit, seine Intelligenz, sein Charme und sein gutes Aussehen. Wenn man es nicht besser wüsste, so würde man voll und ganz an seine Unschuld glauben. Und ihn für einen ganz normalen Menschen halten. Genau das, was Ted Bundy auch über sich selbst in seinem letzten Interview sagte. Die grauenvollen Taten lassen sich mit der Zeit langsam erahnen. Wie es jedoch dazu kam und was in diesem smarten Mörder vorgeht, bleibt verborgen. Auch wenn der Film nur an der Oberfläche bleibt, ist er alles andere als oberflächlich. Genreunüblich wird hier auf eine monströse Darstellung des Täters verzichtet und sich stattdessen auf die Normalität konzentriert und zeigt so, dass es das absolut Böse nicht gibt, Menschen – was auch immer sie getan haben – nie reine Monster sind. Teenieschwarm Zac Efron spielt die Rolle des redegewandten und charismatischen Serienkillers perfekt und trägt damit maßgeblich zum Gelingen dieses überzeugenden Thriller-Dramas bei.
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2019.04.13, 18:39 -
C. Araxe
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Donnerstag, 11. April 2019
Ehe man sich versieht, ist schon wieder ein neuer Taschentuchberg gewachsen. Bei all dem Geschniefe und Geröchel kommt man kaum dazu, sich an die Zeit zu erinnern, bevor das alles richtig losging. Der letzte Freitagabend startete nämlich mit dem kleinen, aber feinen Festival „Wood Pogo Feast” – Zeit mal wieder in die Gänge bzw. ins Gängeviertel zu kommen. Mit dabei waren u. a. auch die beiden nunmehr Ex-Londoner vom Schemenkabinett. Schon etwas angeschlagen schaffte ich es dennoch alle vier Bands an diesem Abend mehr oder (manchmal auch) weniger zu genießen. Am besten gefallen hat mir dabei die dänische Band Totem – mit Potenzial nach oben. Weniger gefallen hat mir dagegen der Auftritt von einem Teil einer Band, der allerdings nicht auf der Bühne stattfand – mit Potenzial nach unten. Man kann es auch einfach nur peinlich nennen.
Nach den Konzerten zog ich es vor, statt der Tanzfläche das heimatliche Gruselkabinett unsicher zu machen. Am nächsten Tag war dann nur noch ein gemeinsames Abendessen drin, was allerdings sehr köstlich in jeglicher Richtung war. Der zweite Teil des Festivals musste anschließend ohne mich auskommen.
Der Sonntag war auf jeden Fall viel zu kurz und dann ging es auch schon los auf eine Dienstreise. Einen Tag Anreise, einen Tag ein Nonstop-Meeting, einen Tag Rückreise – eine Schleimspur quer durch Deutschland, fast Belgien, ziehend.
Ziemlich schnodderig geht es immer noch zu, dabei könnte ich es schon sehr gut gebrauchen, wieder etwas fitter zu sein, da morgen das kleine Grauen startet. Nun ja, ich werde mich schon durchrotzen.
2019.04.11, 17:44 -
C. Araxe
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Montag, 25. März 2019
Hiermit möchte ich nicht auf die übliche Bezeichnung von Parasiten eingehen, sondern analog auf das was man im akustischen Bereich Ohrwurm nennt. Sicher gibt es dafür schon ausreichend Benennungen wie beispielsweise Jieper. Die penetrante Lästigkeit und die Schwierigkeiten die man hat, um sich dieses Problems zu entledigen, sind nach meinem Gusto aber eben besser als Magenwurm zu benennen. Für mich reicht da meist nur das Erwähnen von der Zusammenstellung einiger Zutaten (Anlass zum Schreiben dieses Beitrags waren in diesem Fall Süßkartoffeln und Ziegenkäse) und schon geht das Geschmackskino los. Also eigentlich sind beide – Ohren- als auch Magenwürmer – Darsteller im Kopfkino. Dazu wie Ohrwürmer entstehen, gibt es x Theorien. Sei es nun simples Triggern oder auch dass z. B. das Gehirn unterbeschäftigt ist. Zum Loswerden eben dieser gibt ebenfalls x Theorien. Am Verbreitetsten sind wohl jene Tipps, dass man sich den betreffenden Song einfach anhört – notfalls mehrmals. Die akustische Aufnahmefähigkeit ist zwar auch begrenzt, im Vergleich zum Magen jedoch meist um ein Vielfaches höher. Erschwerend kommt hinzu, dass man doch relativ einfach auf die entsprechende Musik zurückgreifen kann – Nahrungsmittel bzw. explizite Gerichte sind nicht mal eben ad hoc da. Noch schwieriger wird es, wenn man zuvor schon einiges an frischen Lebensmitteln eingekauft hat, die aber leider überhaupt nicht zu diesem gerade präsenten Magenwurm passen. Wenn also schon ein Ohrwurm sehr lästig ist, so ist es ein Magenwurm um so mehr. Dies dürfte nun ein Beitrag sein, den man voll und ganz unter Luxusproblemen einordnen kann. Wäre das also auch abgehakt. Dabei stand das nie bei mir auf einer Abhakliste. Letztendlich finde ich das für mich persönlich aber doch sehr schön, wenn ich mich mit solchen „Problemen” beschäftige. Also dass es derzeit nichts gibt, was für mich persönlich momentan ernsthaft Probleme bereiten würde. Außer dem, was ich jetzt noch mit den Resten von den Galgant- und Kurkumawurzeln mache.
2019.03.25, 22:20 -
C. Araxe
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Mittwoch, 20. März 2019
Letztes Wochenende hatte ich ein etwas sonderbares Erlebnis. Man könnte es ohne Weiteres als massive Verletzung der Selbstbestimmung bezeichnen. Mehr oder weniger sind die Folgen immer noch wahrnehmbar. Zunächst zum Tathergang. Eine junge Frau, die ich kaum kannte (wir hatten uns einige Zeit zuvor mal kurz unterhalten), zog mich beiseite und wollte mir unbedingt etwas mitteilen. Sie griff in ihre Handtasche und sprühte mich unmittelbar ein. Kein Reizgas. Sondern ihr Lieblingsparfum. Und (schon im Akt der Handlung) meinte sie, dass ich das mögen würde. Sie hatte recht. Glücklicherweise für mich, aber vor allem für sie. Ansonsten wäre ich nicht nur wortwörtlich angestunken gewesen. Aber auch so war ich erst einmal „etwas” perplex. Und dann, als mich das Ergebnis dieses Übergriffs etwas milder stimmte, habe ich ihr aber zumindest noch mal sehr deutlich gesagt, dass so etwas gar nicht dufte ist geht. Jetzt im Nachhinein (den Duft rieche ich teilweise immer noch und an diesem Abend war es mein ständiger Begleiter) frage ich mich, inwieweit so eine Aktion eigentlich strafrechtlich relevant ist. Rein theoretisch. Also wenn das praktische Resultat eben nicht subjektiv als positiv wahrgenommen worden wäre. Ist dies dann schon Körperverletzung? Bzw. ist das de jure nach § 223 eine körperliche Misshandlung? Aber O.K., nach den Gegebenheiten buche ich das einfach unter als etwas nicht ganz so alltägliches Erlebnis ab. (Falls so etwas üblich sein sollte, dann ist es aus meiner Sicht dennoch mehr als fragwürdig.)
2019.03.20, 22:26 -
C. Araxe
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Montag, 11. März 2019
Am Wochenende wurde bei allerunschönstem Wetter ein Ausflug nach Kassel unternommen. Eine Stadt, die man als allerunschönste Stadt Deutschlands bezeichnen kann, auch wenn ein oder zwei Menschen Gegenteiliges behaupten. Was lässt einen also unter solchen Umständen diese Stadt aufsuchen, wenn nicht mal die documenta stattfindet? Da gibt es nur eine Antwort: nämlich eines der interessantesten Museen, die es (zumindest für mich) gibt – das Museum für Sepulkralkultur. Seit dessen Gründung wollte ich es mir ansehen, aber ganz so um die Ecke liegt es ja auch nicht. Nach einem allerschönsten Beitrag über die aktuelle Sonderausstellung „Tutenfru! Über Aberglaube und Tod” im Schemenkabinett stand fest, dass ein Besuch nun unumgänglich ist. Trotz der Strapazen (an dieser Stelle Monsterdank an die Frau Sünderin!) hat sich die Reise voll und ganz gelohnt. Durch diverse Räume führte die Totenfrau von Todesvorzeichen und den personifizierten Tod, übers Sterben und Bestatten bis hin zu diversen Zaubern. Letzteres war mit am spannendsten und erinnerte mitunter sehr stark ans Gruselkabinett – so befand sich auch dort ein gut bestücktes Vorratsregal oder mumifizierte Katzen:


(Zum Vergleich hier und hier.)
In der Dauerausstellung gibt es gleichfalls viel Sehens- und Wissenswertes zu entdecken.


Neben viel historischen Ausstellungsstücken, werden Blicke und Gedanken auch auf Künstlerisches und ebenso internationale Gefilde gelenkt. Schönheit und Wissen vereinen sich auf allerschönste Weise. Und wie schon bei der Sonderausstellung kann man auch in der Dauerausstellung aktiv werden – ein Sarg zum Probeliegen wartet auf die Besucher.
Es ist also doch empfehlenswert, Kassel einen Besuch abzustatten – todsicher!
2019.03.11, 20:27 -
C. Araxe
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Mittwoch, 6. März 2019
Eigentlich läuft alles ganz gut bei der Arbeit. Zwar gibt es außerplanmäßig wieder einiges zusätzlich zu tun, aber dabei kann man davon ausgehen, dass die Kollegen (in diesem Fall aus Brasilien) den Einsatz auch zu schätzen wissen – zuletzt gab es innerhalb einer Dankesmail in einer Zeile verteilt im positiven Kontext immerhin acht Ausrufezeichen. Was nicht so gut läuft, ist das Laufen an sich. Oder besser gesagt, was ich mir darunter als Einsatz im Team vorgestellt habe. Momentan findet nämlich für Teile der Firmengruppe eine Schrittzähl-Challenge statt. Maximal fünf Leute dürfen in einem Team sein und die Teilnahme ist absolut freiwillig. Als erprobte Schrittefresserin (seit ca. zwei Jahren habe ich ein Schrittzähler-Armband und das hat bei mir als Schreibtischtäterin und Sporthasserinunmotivierte dann doch für sehr viel mehr Bewegung gesorgt) wurde ich einstimmig (inklusive meiner Vorgesetzten) als Teamchef auserkoren. Vor der Anmeldung der Teammitglieder habe ich noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man da einerseits nicht mitmachen muss, aber auch dass ich da andererseits bei Teilnahme Einsatz erwarte. Selbstredend im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten. Nun, nach fünf Tagen (das Ganze läuft sechs Wochen) ist es leider so, dass da teilweise die Motivation eher suboptimal ist. Wer sich mit solchen Schrittzähldingens auskennt, wird sicher wissen, dass man 10.000 Schritte am Tag anstreben sollte (Empfehlung von der WHO), um sich halbwegs fit zu halten. Das ist auch bei einem Bürojob ohne allzu große Anstrengungen machbar. Hm ja… davon war ich jeweils bei allen Teammitgliedern als Mindestwert ausgegangen. Und auch, dass diese Challenge ein Anreiz ist, dass man sich etwas mehr als vielleicht üblich bewegt. Teilweise ist dies auch genau der Fall – gerade die älteste Kollegin legte sich vor allem gestern ziemlich ins Zeug. Darüber freue ich mich sehr und sie noch mehr. Bei den jüngeren Teammitgliedern (leider keine Azubis, denn die reißen wirklich was) sieht es dahingegen vollkommen anders aus. Nun stellt sich die Frage, wie man diese eher unmotiviertenTeammitglieder richtig, also zu vollem Einsatz, anspornen kann. Vielleicht hat ja einer von den wenigen Lesern hier eine Idee. (Und nein, es ist für mich keine Lösung mit Reitgerte, neunschwänziger Katze oder so bei der Arbeit aufzutauchen.)
2019.03.06, 21:08 -
C. Araxe
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