Wie harmlos das klingt.
2018.06.14, 16:32 -
C. Araxe
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Donnerstag, 14. Juni 2018
Wie harmlos das klingt.
2018.06.14, 16:32 -
C. Araxe
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Mittwoch, 13. Juni 2018
Ob ich als Muse tauge, sei jedem sich selbst überlassen und ich habe auch überhaupt nichts dagegen, wenn ich inspirierenden Einfluss habe. Als Mutter sehe ich mich vornehmlich nur als das, was ich bin – eine Mutter, die ein Kind hat. Und auch nur bei diesem werde ich trotz Volljährigkeit immer Mutter bleiben. Tja, und was den letzten Punkt betrifft – da fängt man am besten bei sich selbst an. Oder man sucht sich professionelle Hilfe. (Ich kann zuhören, Tipps oder auch Kontra geben, Knochen zerlegen, Blut schröpfen und vieles mehr. Oder auch einfach nichts von alldem, wenn gar nichts mehr geht.)
2018.06.13, 21:24 -
C. Araxe
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Zugegeben fällt es mir schwer zu vergessen, wenn ich verletzt wurde oder mich auch nur verletzt gefühlt habe. Mag der Umstand der meinerseits gezeigten Verletztheit, zumindest was den maßgeblichen Anlass betrifft, vielleicht mehr oder weniger nur ein großes Missverständnis sein, so ist/war war das doch eher der Punkt, der mir deutlich bewusst machte, dass da schon sehr lange einiges mehr als schief gelaufen ist. Es ist eben nicht unbedingt so, dass man sich ohne weiteres versteht, nur weil man sich seit Jahrzehnten kennt (oder glaubt, sich zu kennen). Man lebt sein Leben und das ist nicht unbedingt nach ca. 25 Jahren gleichlaufend. Die Intensität, die Freude an gemeinsamen Unternehmungen, die man zusammen hatte – all das verblasste zusehends. Aber nun wurde ich fast geisterhaft heimgesucht. Ein Traum und Fragen, die beantwortet werden wollten, die ich immer noch nicht anders oder besser verständlich beantworten kann. Aber nach dieser Heimsuchung bin ich doch sehr offen dafür, unter allem Vorhergegangenem einen Cut zu ziehen und dem, was man Freundschaft nennt, eine neue Chance zu bieten. In Achtung beiderseits könnte das funktionieren. Und ja, ich würde mich darüber freuen.
2018.06.13, 20:51 -
C. Araxe
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Sonntag, 3. Juni 2018
Es stirbt und stirbt und stirbt. Und dann ist es immer noch nicht tot. Aber schon klar, wenn so etwas wie twoday.net, ursprünglich aus Wien stammend, den Tod zelebriert. Oder der Zeit etwas hinterhinkt. An das große Wunder, dass diese Blogplattform bestehen bleibt, glaube ich jedoch nicht. Und so mag ich dort keinen Beitrag mehr auf dem Sterbebett verfassen. (Mal ganz davon abgesehen, dass ich momentan soundso nicht die größte Intention habe, überhaupt etwas zu bloggen.) Aber nun gibt es also den ersten richtigen (hm, naja) Beitrag hier in meinen neuen Gefilden. Und ich bin gespannt, ob dieser sich im Nirvana verliert oder auch an dieser Stelle etwas von der Community von twoday.net rüberschwappt. Also Butter bei die Fische wie man hierorts zu sagen pflegt – ist nun überhaupt jemand auch hier zugegen?
2018.06.03, 21:15 -
C. Araxe
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