2023.09.05, 23:46 -
C. Araxe
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Dienstag, 5. September 2023
Geschützt: Update Coaching
Freundin der Sonne
Auch wenn ich mich allgemein mehr zu den dunklen Seiten des Daseins hingezogen fühle, so schätze ich inzwischen vermehrt die Sonne. In früheren Zeiten erschien mir das als Diskrepanz, aber eigentlich ist es ja so, dass bei viel Licht auch viel Schatten ist. Und das ist nicht nur für mich persönlich vereinbar, sondern wird allgemein kulturell praktiziert. (Meine morbide Seele war z. B. von der Kapuziner-Gruft in Palermo oder dem Friedhof Fontanelle in Neapel beindruckt, aber auch ebenso von der dortigen Lebendigkeit, dem Lebensgefühl unter südlicher Sonne.)
Und jetzt spielt die Sonne eine noch größere und zudem mehr als metaphorische Rolle in meinem Leben. Es hört sich vielleicht nicht so ideal an, wenn man sich zum Herbstbeginn eine PV-Anlage zulegt, aber für mich war es doch genau der richtige Zeitpunkt, denn nach dem Wegfall der Umsatzsteuer zu Beginn diesen Jahres war vielfach nichts mehr lieferbar bzw. wenn, dann mit monatelangen Wartezeiten und/oder die Preise wurden nicht geringer, sondern teilweise sogar höher. Außerdem wirkt sich der Start bei abnehmender Sonneneinstrahlung längerfristig gesehen auch nicht so gravierend aus. Momentan gibt es jedenfalls keine Lieferschwierigkeiten und die Preise sind auf niedrigem Niveau. Zudem muss man derzeit keine Umsatzsteuer zahlen – ob das nächstes Jahr auch gilt, ist noch ungewiss.
Monatelang habe ich zuvor Recherchen betrieben, Beiträge in Foren verfolgt und bin nun meiner Einschätzung nach recht gut mit der Thematik vertraut. Das Ergebnis gilt noch als BKW (Balkonkraftwerke für die Steckdose, also plug and use, nebst Anmeldung beim Marktstammdatenregister und derzeit noch beim Netzbetreiber, was nächstes Jahr wohl wegfällt) und sind bei mir vier monokristalline Panels mit jeweils 420 WP von Ja Solar und ein Hoymiles-Wechselrichter mit 1500 W, der auf 600 W (derzeitige Obergrenze, aber ab nächstes Jahr ist mehr möglich) drosselbar ist, nebst einer DTU, um die Daten der Anlage auf einfache Weise via App im Blick zu haben.
Da ich (erst einmal) auf einen Speicher verzichte, werde ich die Panels in Ost/West-Ausrichtung aufstellen. So habe ich zwar weniger Ertrag, aber decke mehr die Hauptzeiten des Stromverbrauchs für den Selbstverbrauch ab (Einspeisung ins Stromnetz gegen Bezahlung ist wirklich nicht lukrativ, schon gar nicht bei so einer kleinen Anlage.)
Am einfachsten umsetzbar ist für mich die Installation auf dem Dach der Gartenlaube. Das Dach war zwar noch dicht, aber ich habe trotzdem noch neue Instant-Dachpappe bei marode erscheinenden Stellen mit einem Freund verlegt und übers ganze Dach wurde Flüssigbitumen verteilt (hat das kleine Monster mit danach nicht mehr weißen T-Shirt erledigt). Anschließend gab es während der Trocknungsphase Ausgehverbot für die Fellmonster. (Nach der Aufhebung, schleppte Morpheus innerhalb von 15 Minuten eine Maus an, aber die konnte ich retten.)
Das Ganze ist also noch in der Aufbauphase. Die vorhandenen Stromleitungen muss ich auch noch unbedingt checken lassen. Aber dann wird es im Gruselkabinett mehr Platz für Sonne geben, die mehr Energie für dunkle Machenschaften liefert.
2023.09.05, 21:52 -
C. Araxe
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Freitag, 18. August 2023
Sommer-Neustart

Ich bin bereit.
(Einen angeschlagenen Schädel hatte ich noch herumliegen, die Muscheln sind alle selbstgesammelt und die Knochen sind von meiner Mutter.)
2023.08.18, 19:31 -
C. Araxe
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Montag, 7. August 2023
Kommunistische Katzenerziehung
Draußen stürmt (schwere Windwarnung!) und regnet es größtenteils nach wie vor und zudem ist es für Anfang August ziemlich kalt. Das Wetter treibt auch die Fellmonster wieder ins Haus. Am begehrtesten ist derzeit das Nest auf der Kratztonne. Eigentlich ausgelegt für ein Fellmonster. Eigentlich …


Morpheus hatte es sich dort schon bequem gemacht, als der Mortimer gleichfalls diesen Lieblingsplatz in Anspruch nehmen wollte. Und zack hob Morpheus eine Tatze, aber ein „Nein” von mir reichte und leise knurrend wurde es geduldet, dass Mortimer sich auch niederließ. Bei jeder Nanobewegung wurde murrend weiter geknurrt, aber nicht gefaucht, die Tatze blieb unten und vor allem wurde der Platz nicht verlassen. So richtig entspannt war das dann jedenfalls nicht, trotzdem harrten die beiden miteinander so ca. eine Stunde aus. Und es wäre wohl noch länger gegangen, wenn ich nicht in die Küche gegangen wäre. Die Aussicht, ein Leckerli abzugreifen, ist dann doch noch attraktiver.
Hach, immer dieser Neid und diese Missgunst auf dieser Welt … Und oft geht es gar nicht darum, dass nicht genug Ressourcen da wären (für die Fellmonster gibt es z. B. im RL-Gruselkabinett noch einen weiteren Kratzbaum mit mehreren Kuschelnestern und -höhlen, diverse Kuschelkissen, Sessel, Sofa und Bett, die gern ebenfalls in Anspruch genommen werden), sondern darum, dass diese nicht gerecht aufgeteilt werden. Die Raffgier der Besitzenden und ihre aggressive Inanspruchnahme von noch mehr Besitz (hier meine ich natürlich nicht den Platz auf einem Kratzbaum *g*) sollten nicht nur eingeschränkt werden. Stattdessen sollte weltweite Gerechtigkeit herrschen. Wäre diese vorhanden, gäbe es sicher weltweit weniger Probleme.
Gleiche Berechtigung von allen ist sicher nicht ohne Knurren und Murren möglich. Man muss sich einschränken, wenn man eine bessere Position hat. Anscheinend geht das nur durch Diktatur (mit einem kategorischen „Nein”). Aber auch nicht, ohne dann wieder auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.
2023.08.07, 21:24 -
C. Araxe
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Freitag, 28. Juli 2023
Vermisstenanzeige
Es regnet und regnet und regnet. Sehr kühl weht der Wind und irgendwie ist der Sommer abhanden gekommen. Der hitzige Anfang ist inzwischen nur noch eine ferne Erinnerung. Viele werden sicher froh über diesen Wetterwechsel ins Nasse und Kalte sein und in anderen Gegenden wäre man es mit Sicherheit.
Aber mir persönlich fehlt der nicht mehr anwesende Sommer doch sehr. Ums Gießen muss ich mich derzeit zwar nicht mehr kümmern – es ist im Gegenteil für die Pflanzen teilweise schon wieder zu viel Wasser, was da alles herunterkommt und mit der Nässe auch ein zu viel an Schnecken. Mir kommt da das grandiose Debüt von Karen Duve in den Sinn: „Regenroman”. Schnecken, Schrecken und keine schönen Assoziationen.
Der Pool ist abgedeckt und wartet sicher ebenso wie ich auf die Zeit, wo wir uns wieder vereinigen können. Heimlich hege ich Gedanken des Fremdgehens – bei der Kühle schien mir mitunter ein Wannenbad sehr verlockend. Bisher habe ich diesem Verlangen widerstanden. Andere Gelegenheiten zum (meiner Meinung nach berechtigtem) Fremdgehen gab es ja leider nicht. Noch kein einziges Mal habe ich meine beliebten auswärtigen Badeziele aufgesucht. Ein einziger Besuch an der Ostsee bot nur Kühle und dann sehr viel Regen.
Gab es wirklich schon ganz viel Sonne in diesem Sommer? Meine zunehmend verblassenden Erinnerungen werden jedoch sofort manifestiert, wenn ich mir Mortimer ansehe:

Das ist eigentlich ein schwarzer(!) Kater. Und er liebt es in der Sonne zu liegen, was zweifellos an seiner Fellfarbe zu erkennen ist. Noch mehr Sonne – und er wäre wohl orange oder sogar beige. Aber nur, weil ein Kater derzeit nicht mehr schwarz ist, würde ich dennoch wieder mehr Sonne, Sommer befürworten. Es muss ja nicht so heiß sein und es kann ja gern ab und zu mal regnen.
Nun ja, illusorische Wünsche in Zeiten der Klimakatastrophe.
2023.07.28, 19:13 -
C. Araxe
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Dienstag, 25. Juli 2023
Und Regen fällt zu Regenguss

Nur ein kurzer Besuch im Dauerregen, aber mit Blumen aus dem Garten und lieben Gedanken.
2023.07.25, 15:27 -
C. Araxe
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Samstag, 22. Juli 2023
Zählung des heutigen Tages: 22, 23, 24

Das kleine Monster ist heute, am 22. Juli ’23, 24 Jahre alt geworden.
An einem Samstag Geburtstag zu haben, hört sich sehr entspannt an. Das Geburtstagskind und auch alle anderen direkt Beteiligten könnten ausschlafen und den Tag in aller Ruhe beginnen. Könnten.
Denn unbedachterweise habe ich vorab dem wunschlos glücklichen kleinen Monster vorgeschlagen, dass es sich ja nicht nur etwas Materielles wünschen kann, sondern z. B. auch eine gemeinsame Unternehmung.
Tja, und nun geht es in aller Frühe (zumindest fürs Wochenende) zu einem Tagesausflug nach Kiel los. Um wie gewohnt alles schön für den Geburtstag vorzubereiten, hieß das für mich, dass ich noch früher aufstehen musste. Aber was tut man nicht alles für die eigene Brut …
Diesen Ausflug wollten wir schon sehr lange machen, es kam jedoch immer wieder etwas dazwischen. So ein Top-Reiseziel ist Kiel für mich zwar nicht – in den 90ern war ich ein paarmal zuletzt da, aber schließlich studiert das kleine Monster dort an der Uni (wovon man nicht viel merkt …) und besonderem Interesse galt dem Schönberger Strand. Im ersten Moment wunderte und freute ich mich, weil Strände im Gegensatz zu mir eigentlich nicht so anziehend für das kleine Monster sind, aber dann wurde schnell klar, was dort bedeutungsvoll ist: ein Museumsbahnhof, der (u. a.) eine einmalige Straßenbahnsammlung mit vielen Bahnen aus Hamburg hat. Etwas echte Strandzeit ist jedoch ebenfalls eingeplant, auch wenn derzeit eher weniger Badewetter angesagt ist.
So oder so bin ich mir aber sicher, dass wir, aber vor allem das kleine Monster, einen schönen Tag verbringen werden.
2023.07.22, 7:31 -
C. Araxe
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Dienstag, 18. Juli 2023
Bittere Erkenntnis
Nur weil man sich über Jahrzehnte kennt und sehr eng befreundet ist, heißt das offenbar nicht, dass Verlässlichkeit und aufrichtiges Interesse von Bedeutung wären. Und auch gar nicht erkannt wird, wie wichtig diese sind, selbst wenn darauf hingewiesen wird. Sehr schade und sehr bitter.
Und ich ziehe meine Konsequenzen, auch wenn ich Optionen offen lasse, wenn man denn gewillt ist, diese zu erkennen.
Zum Glück gibt es aber auch noch die anderen. Die echten Freunde. Man respektiert die jeweiligen Macken. Gibt ehrliches Kontra, wenn das notwendig ist.
Und vor allem – man bleibt in Kontakt. Mit stetem Austausch wie auch immer und man spricht über alles. Zudem ist es auch dennoch ganz easy, regelmäßig etwas zusammen zu unternehmen, auch wenn die jeweiligen Zeitkontingente begrenzt sind.
2023.07.18, 20:23 -
C. Araxe
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Mittwoch, 5. Juli 2023
Heute wurde gekleckert und nicht geklotzt
Am heutigen Tage fand im zur Firmengruppe gehörenden Seniorenheim ein Social Day statt. Auf vielfältige Weise konnten sich Beschäftigte unserer Firmengruppe (nachvollziehbarerweise nur von lokalen Unternehmen und nicht aus Indonesien oder so) freiwillig an der sozialen Betreuung für einen ganzen Tag beteiligen.
Eigentlich hatte ich mich für die Aktivität Klönschnack angemeldet. Ich gestalte ja auch die Bewohnerzeitschrift und dachte, dass man so vielleicht auch noch einige Bewohnerinnen oder Bewohner finden könnte, die etwas Interessantes zum Inhalt beitragen könnten. Das wird nämlich zunehmend schwieriger, da die Pflegebedürftigkeit in den letzten Jahren immens angestiegen ist und es sehr problematisch geworden ist, jemanden für ein Interview zu finden, da die kognitiven Fähigkeiten vermehrt eingeschränkt sind.
Kaum war ich aber nach weiter Anreise und strömenden Regen noch einige Zeit vor Beginn vor Ort, überfiel mich meine Chefin, die den Social Day mitorganisierte. Mein Bedürfnis, dass ich erst einmal einen Kaffee bräuchte, ignorierte sie – die Planung lief durch Ausfall einer Kollegin schief und das musste natürlich sofort geklärt werden und hatte keine Minute länger Zeit … Aber auch ohne Kaffee sagte ich sofort zu, dass ich nun die Malgruppe zusammen mit einer langjährigen (33 Jahre!) Mitarbeiterin des Seniorenwohnheims übernehme.
Mit dieser Mitarbeiterin hatte ich zwar noch nie wirklich persönlichen Kontakt, aber seit über zehn Jahren gestalte ich die Bewohnerzeitung (bzw. gibt es diese auch erst durch mich in diesem Format) und so kannte ich sie zumindest theoretisch recht gut und sie mich ebenso. Zudem hat das kleine Monster vor einiger Zeit dort mal ein Schülerpraktikum gemacht und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Jedenfalls verstanden wir uns auf Anhieb richtig gut und arbeiteten zusammen, als hätten wir das schon Ewigkeiten getan. Sehr bedauerlich, dass dieser Tag nun ausgerechnet ihr letzter Arbeitstag war. Der Tag war in zwei Blöcke eingeteilt, wobei fast alle Teilnehmenden auch gleich beim zweiten Teil dabei sein wollten, da alle so viel Freude daran hatten. (Diejenigen, die in Folge nicht dabei waren, hatten schlicht andere Termine.) Eine Schülerpraktikantin war auch zugegen, die sehr introvertiert war und kaum eingebunden wurde. Diese war schon länger da und hatte offensichtlich Schwierigkeiten, sich aktiv zu beteiligen.
Nun ja, ich war dann auf jeden Fall voll drin im Geschehen und es hat mir richtig viel Spaß und Freude gemacht. Die Teilnehmenden in ihrer Kreativität zu unterstützen – so verschieden auch die persönlichen Voraussetzungen waren – und auch parallel selbst mal wieder zu Pinsel oder Stift zu greifen (vielleicht poste ich hier auch noch ein paar Bilder).
Nach diesem Erlebnis bin ich mir jedenfalls spätestens sicher, dass ich kein dissozialer Honk bin. Momentan gibt es nämlich ein paar Schwierigkeiten in meinem Job mit mir. Das ging jetzt soweit, dass ich einen Coach bekommen habe. Quintessenz ist jedoch eigentlich, dass ich zu ambitioniert bin, nicht einfach meine Klappe halte und stumpf nur das Nötigste mache. So sieht es auch meine Coachin und stellt Handlungsbedarf bei allen anderen Beteiligten fest. Ich bin demnach in so etwas wie ein Symptomträger, also für alles, was so falsch läuft.
Und nach dem heutigen Tag stelle ich mir um so mehr die Frage, ob ich wirklich in so einem Umfeld weiter arbeiten möchte oder nicht doch besser auf die Suche nach einem passenderen Umfeld gehe, denn mir selbst bleibt so nur eine Anpassung und kaum Spielraum, etwas zu verändern.
Tja, ich habe immer noch den Anspruch, dass mir eine Erwerbstätigkeit Freude, Sinn und Erfüllung usw. bringt und ich mich da auch voll einbringe, aber ebenso auf eine Work-Life-Balance Wert lege.
2023.07.05, 21:03 -
C. Araxe
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Dienstag, 27. Juni 2023
Mit Schrecken erblindet
Oder zumindest bilderlos ist mein Blog nun zu großen Teilen in der Vergangenheit. Damals bei twoday.net habe ich ziemlich gleich am Anfang meine Bilder extern bei einem kostenlosen Anbieter hochgeladen: https://bilder-hochladen.net. Dieser hat nun seinen Dienst im Mai 2023 eingestellt, was ich aber leider erst nach dem Abschalten der Website mitbekommen habe. Womöglich gab es eine E-Mail im Spamordner, jedenfalls hatte ich keine Möglichkeit mehr, all diese Bilder zu sichern.
Für einige Jahre oder vielmehr für mehr als ca. ein Jahrzehnt habe ich zumindest brav Backups gemacht. Diese Bilder waren dann zunächst auf der internen Festplatte gespeichert und dann auf diversen externen Festplatten.
Bei der Durchsichtung meiner externen Festplatten fiel mir noch eine mit FireWire-Anschluss in die Hände. Daten für das Blog werden nicht darauf sein, aber mich würde schon interessieren, was darauf ist. Adapterkabel scheint es wohl nicht so in brauchbarer Ausfertigung zu geben. Falls da also jemand was an Tipps oder Hardware hat, wäre ich sehr dankbar.
Andere alte externe Festplatten, die dann auch einen Teil der blogrelevanten Bilder enthalten, brauchten eine eigene Stromversorgung, die ich auch nicht mehr finden konnte, aber da passte dann der Netzanschluss vom Router. Jedenfalls habe ich jetzt für ca. ein Jahrzehnt alle(?) Bilder von den externen Festplatten runtergezogen und hier nun auf mein Blog mit eigenem Speicherplatz hochgeladen. Sicher gibt es Möglichkeiten bei den identischen Bildnamen mit einem Skript, die alten toten Bildlinks nun zu ersetzen, so dass man nicht jedes einzelne Bild neu einbinden muss. Aber das geht über meine Kenntnisse hinaus. Herr Neon? Falls das für Sie ganz easy ist, wäre ich für Ihre Hilfe sehr dankbar. Lebenslanger Schutz vor unerwünschter Mumifizierung, Blutspenden etc. oder was auch immer Sie wünschen garantiere ich.
Bei den Rest an Bildern von ca. drei Jahren bleibt nur der Rückgriff auf unbearbeitete Bilder und teilweise ein Rätselraten, was ich denn da fürs Blog abgesucht habe (bei Reiseberichten habe ich gern mal 40 Bilder gepostet – von mitunter 600 Bildern), denn auch bei archive.org kann man die Bilder nicht mehr sehen.
Momentan versuche ich mich gerade mit einer Aufstellung dieser Bilder mit Namen von bilder- hochladen.net. Vielleicht kann man die ja noch beim Anbieter (die Firma besteht noch) gegen Bezahlung auslösen. Falls das geht, stellt sich die Frage, was ich bereit wäre zu zahlen.
So oder so gab es für mich einige Lektionen. Kostenlose Angebote sind immer mit Vorsicht zu genießen, auch wenn sie wirklich nichts kosten. Bei Backups sollte man sehr sorgfältig sein (O.K., das betrifft mehr die Vergangenheit). Und manchmal oder oft ist es wohl eben auch so, dass man sich von der Vergangenheit trennen muss. Einfach loslassen. Letzteres fällt mir aber doch etwas schwer, wenn es um schöne Erlebnisse geht. Klar ist die Erinnerung daran mehr als ein paar Bilder im Blog, aber es ist schon schön, wenn man sich dort in komprimierter Form daran erinnern kann. Deswegen hält man dies ja auch im Blog fest.
2023.06.27, 21:52 -
C. Araxe
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Vorsicht,
bissige Blogggerin! Inquisition
Katakomben
Offene Wunden
- Unerwünschter Nachwuchs – Das Gruselkabinett bei Unter der Gürtellinie
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- Und die Zeit ist ein Wimpernschlag – Das Gruselkabinett bei Sie glauben an Engel, Herr Drowak?
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- Ein energiegeladenes Leben – es ist nicht mehr – Das Gruselkabinett bei Widerstandsgrüße aus St. Petersburg
- Wortwörtlich im Neonlicht – Das Gruselkabinett bei Wo Messer sind ist ein Wille ist ein Weg
- Die ersten Tage – Update Berufsleben, Teil 8 – Das Gruselkabinett bei Die lieben Nachbar*innen, Teil 17
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- C. Araxe bei Schnee über Schnee
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